10. März 2010 | Wohnungsmarkt
Immobilienkongress QUOVADIS: Investoren wollen Wohnungen kaufen, doch große Transaktionen dürften ausbleiben |
Professionelle Immobilieninvestoren interessieren sich derzeit stark für Wohnungen. Trotzdem wurde auf dem Immobilienkongress QUOVADIS in Berlin deutlich, dass es in nächster Zeit kaum zu großvolumigen Transaktionen kommen wird. Denn nach Einschätzung von Marktkennern werden die Portfolios, die auf dem Höhepunkt des deutschen Immobilienbooms an ausländische Investoren gingen, vorläufig nicht wieder auf den Markt gelangen… Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW |
9. März 2010 | Wohnungsmarkt
Neue Wohnungsmarktprognose des BBSR bis 2025: Weiterhin Neubau erforderlich - 183.000 WE im Jahresdurchschnitt |
In vielen Regionen ist auch in den nächsten Jahren von einer stabilen beziehungsweise wachsenden Wohnungsnachfrage auszugehen. Immer mehr regionale Wohnungsmärkte müssen dagegen in Zukunft mit Nachfragerückgängen rechnen. Dies ist zentrales Ergebnis der aktuellen Wohnungsmarktprognose 2025 des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Diese Entwicklung gilt für beide vom BBSR erstmals berechneten Varianten, die sich insbesondere hinsichtlich der Annahmen über die Außen- und Binnenwanderungen unterscheiden… Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW |
![]() |
8. März 2010 | Management
Neuer Mystery-Shopping-Ansatz in der Wohnungswirtschaft |
Wohnungsunternehmen sehen sich immer stärker der Herausforderung gegenüber, ihre Serviceprozesse zu optimieren. Denn nicht nur das Wohnungsportfolio, sondern auch die Dienstleistungsangebote sind entscheidende Stellschrauben, wenn es darum geht, Beziehungen zu den Mietern auf- beziehungsweise auszubauen und damit bei diesen eine hohe Bindung zu erzielen… Mehr zum Thema in der März-Ausgabe der DW |
6. März 2010 | Unternehmen
LebensRäume Hoyerswerda eG: Kunstprojekt Malplatte - Jugendliche verwirklichen sich in einem Abrisshaus |
Über 200 Besucher schauten die Malplatte von innen an, unzählige von außen. Gegenstand war ein künstlerisches Projekt einer Wohnungsgenossenschaft in einem Abrisshaus. Zwei Wochen lang zeigten über 300 Künstler jeden Alters ihre dort entstandenen Werke in Hausfluren und Wohnungen. Und vor allem: in Farbe. Die Platte selbst existiert nicht mehr. Ende November 2009 wurde sie abgerissen. Ein Film dokumentiert das künstlerische Ereignis und lädt zur Nachahmung ein. Eines von mehreren kreativen Projekten der Wohnungsgenossenschaft LebensRäume Hoyerswerda eG… Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW |
5. März 2010 | Management
GdW-Arbeitshilfe „Energieeffizientes Bauen und Modernisieren“ |
Wirtschaftlichkeitsberechnung von Modernisierungen mit der VoFi-Methode: Die neue GdW-Arbeitshilfe „Energieeffizientes Bauen und Modernisieren“ informiert über die Anwendung der EnEV 2009 in der Wohnungswirtschaft und erläutert die Wirtschaftlichkeitsberechnung für vermietete Gebäude. Wann und in welchem Umfang sollen energiesparende Maßnahmen umgesetzt werden? Die Arbeitshilfe befasst sich einerseits mit den gesetzlichen Grundlagen der EnEV 2009 und den sich daraus ergebenden Anforderungen an Neubau und Bestand sowie an Erweiterungen und Ausbauten. Im zweiten Teil geht es um den Nachweis der Wirtschaftlichkeit energetischer Modernisierungen… Mehr dazu in der März-Ausgabe der DW |
5. März 2010 | Unternehmen
Baugenossenschaft Leipzig eG: Kinder stellen in einem Fotobuch ihre Wohnanlage in Leipzig-Leutzsch vor |
Anlässlich der Tage „Sächsischer Wohnungsgenossenschaften“ hat der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) im Jahr 2009 einen Wettbewerb in verschiedenen Kategorien ausgeschrieben. Die Baugenossenschaft Leipzig eG beteiligte sich mit dem Fotobuch „Willkommen in Leutzsch – Hier leben wir gern!“. Das Besondere daran ist, dass das Buch von der zehnjährigen Sophia und der gleichaltrigen Elisa fotografiert und kommentiert wurde…. Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW |
4. März 2010 | Gebäude und Technik
Baugenossenschaft Hochtaunus eG, Bad Homburg:
|
Gerade in innerstädtischen Lagen, wo zusätzlicher Baugrund Mangelware ist, bieten Aufstockungen eine interessante Möglichkeit, neue Wohnflächen zu schaffen. So entschied sich auch die Hochtaunus Baugenossenschaft eG in Bad Homburg, 26 neue Penthouse-Wohnungen auf einer Wohnanlage aus den 50er Jahren zu planen. Die Möglichkeit, renovierungsbedürftige Dächer zu erneuern und gleichzeitig neuen Wohnraum zu schaffen, war für die Genossenschaft verlockend. Doch zuerst mussten baurechtliche und statische Anforderungen gelöst werden. Dies ist bei einer Aufstockung oft anspruchsvoller als bei einem Neubau… Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW |
3. März 2010 | Gebäude und Technik
IWU-Studie “Heizkosten im Passivhaus - Warmmiete oder Flatratemodell?” |
Das IWU Institut Wohnen und Umwelt hat in einer Studie im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung zwei verschiedene Abrechnungsmodelle für Heizkosten in Passivhäusern analysiert und miteinander verglichen: das Warmmietenmodell und die „Heizkostenflatrate“. Passivhäuser haben einen um den Faktor fünf bis zehn niedrigeren Energieverbrauch als konventionelle Neubauten oder modernisierte Gebäude. Der Endenergieverbrauch für Heizung und Warmwasser ist daher minimal. Somit, erläutern die Autoren, könnte auf die wohnungsbezogene Messung des Verbrauchs für Heizung und Warmwasser und die anschließende Abrechnung verzichtet werden… Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW |
2. März 2010 | Recht
BGH-Urteile zur Mieterhöhung (§ 558 BGB):
|
Der Bundesgerichtshof hat am 16. November 2009 zwei Entscheidungen zum Mieterhöhungsverfahren nach § 558 BGB veröffentlicht, die zu einer praxisgerechten Klarstellung der Vermieterrechte führen. Zum einen ging es um die Beifügungspflicht beim Mietspiegel und zum anderen um den maßgeblichen Mietwert bei der Bezugnahme auf eine Mietspanne für die Vergleichsmiete. Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW |
1. März 2010 | Recht
Reformbedarf - Mietrechtliche Hemmnisse beim Klimaschutz |
Das geltende Mietrecht schenkt den Belangen des Klimaschutzes bislang wenig Berücksichtigung. Um energetische Modernisierungen zu ermöglichen, fordert die Wohnungswirtschaft kurzfristig Gesetzesänderungen, um Anreize für Investitionen zu schaffen. Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP „Wachstum. Bildung. Zusammenhalt.“ vom 24. Oktober 2009 enthält erste Ansätze, die „Hürden“ im Mietrecht für eine energetische Sanierung zu senken… Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW |
26. Februar 2010 | Allgemein
Entwicklung der Hartz IV-Empfängerzahlen im Februar |
Der Deutsche Landkreistag (DLT) hat heute die Daten zur Entwicklung der Hartz IV-Empfängerzahlen für den Monat Februar 2010 veröffentlicht. Danach erhielten 6,53 Mio. Menschen Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV). Gegenüber dem Vormonat stellt dies einen Zuwachs von 0,8 % dar, während gegenüber dem Vorjahresmonat Februar 2009 ein Anstieg um 2,4 % zu verzeichnen ist… Weiter |
23. Februar 2010 | Allgemein
Bevölkerung im Osten wird besonders schnell zurückgehen |
Der Osten Deutschlands wird bis zum Jahr 2060 in viel stärkerem Maße vom Rückgang und der Alterung der Bevölkerung betroffen sein als der Westen: In den neuen Bundesländern (ohne Berlin) werden 2060 rund 37 % weniger Menschen als im Jahr 2008 leben und 36 % von ihnen werden 65 Jahre und älter sein. Bereits um 2030 wird die Bevölkerungszahl in den neuen Ländern um 15 % niedriger sein als heute und jeder dritte Einwohner wird 65 Jahre oder älter sein. Dies zeigt eine der beiden Varianten der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung nach Ländern, die das Statistische Bundesamt (Destatis) in Ergänzung der am 18. November 2009 veröffentlichten Bundesergebnisse vorgelegt hat… Eine vergleichende Darstellung des Altersaufbaus der Länder in Form der Bevölkerungspyramiden kann hier abgerufen werden. Diese Pressemeldung ist hier zu finden. |
16. Februar 2010 | Allgemein
Thüringen: Digitale Liegenschaftskarte |
In Thüringen sind in einem Mammutprojekt alle Grundstücksgrenzen digital eingelesen worden und künftig über das Internet abrufbar. Seit 1994 übertrugen Mitarbeiter des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation 22.000 analoge Karten, so der Thüringer Bauminister Christian Carius (CDU). Drei Millionen Flurstücke und 30 Millionen Grenz- und Gebäudepunkte seien erfasst worden. Das Projekt habe 80 Millionen Euro gekostet. Wie Die Welt berichtete, können fast alle Daten, darunter auch eine Tabelle zu Bodenrichtwerten, kostenfrei eingesehen werden. Mehr zum Thema lesen Sie hier |


RSS-Feed für Newseinträge




