4. September 2010 | Gebäude und Technik
Berliner Energietage 2010: Erhebliche Unterschiede zwischen errechneten und erreichten Energieverbräuchen |
Debatten zu Themen, die auch für wohnungswirtschaftliche Unternehmen relevant sind, prägten die Berliner Energietage vom 10. bis 12. Mai. Über 40 Veranstalter, darunter auch der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen und die BBA Akademie der Immobilienwirtschaft e. V., Berlin, verantworten das breit angelegte Programm mit 47 Veranstaltungen. So ging es um die Frage nach den Erfahrungen mit der Novellierung der Energieeinsparverordnung EnEV 2009 und deren Zukunft, die realistische Bewertung von Einsparpotenzialen im Gebäudebereich und mögliche Stolperfallen bei der CO2-Bilanzierung von Gebäudebeständen. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
16. Juni 2010 | Gebäude und Technik
Wasserhaushaltsgesetz - Dichtheitsprüfung von Abwasseranlagen: Was müssen Wohnungsunternehmen beachten? |
Wenn man sich mit dem Thema Dichtheitsprüfung befasst, bereitet einem schon die Suche nach der regulären Rechtsgrundlage Probleme. Unterschiedliche Gesetze und Richtlinien stiften, je nach Bundesland, mehr oder weniger Verwirrung. Wohnungsunternehmen müssen sich trotzdem mit diesem Thema auseinandersetzen. Mehr zum Thema lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW |
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24. Mai 2010 | Gebäude und Technik
HDTV: Hochauflösendes digitales Fernsehen auf dem Vormarsch |
Vor den olympischen Winterspielen in Vancouver wurde die Ausstrahlung der Sportereignisse auf ARD und ZDF in HDTV (High Definition Television) groß angekündigt. Auch die Signallieferanten werben mit dem Angebot von HDTV-Programmen. Wie sieht jedoch die Wirklichkeit der Versorgung mit TV-Signalen aus? Wie viele Haushalte werden schon mit HD-Signalen versorgt? Die DW versucht eine Klärung… Mehr zum Thema in der Mai-Ausgabe der DW |
22. Mai 2010 | Gebäude und Technik
Österreich: Heizwärmebedarf am Kaltluftsee – vom Wunsch zur Wirklichkeit |
Die Solarsiedlung Plabutsch in Graz-Eggenberg profitiert in erster Linie von ihrer Lage im und am Berg. Dennoch konnten die rechnerisch ermittelten Wärmebedarfswerte in der Praxis nicht eingelöst werden. Zurückzuführen ist dies auf das Mieterverhalten, das sich laut Architekt Adil Lari eben nicht so planen lässt, wie es die Theoretiker gern hätten. Der Artikel ist ein Resultat der redaktionellen Kooperation mit der Zeitschrift „Wohnen Plus“, dem Fachmagazin der gemeinnützigen Bauvereinigungen in Österreich… Mehr zum Thema in der Mai-Ausgabe der DW |
21. Mai 2010 | Gebäude und Technik
Solarthermie und Photovoltaik konkurrieren um die Dächer |
Wohnungsunternehmen stehen vor der Frage, ob sie ihre Dachflächen besser für Photovoltaik oder für Solarthermie, also die Unterstützung der Warmwassererzeugung und Heizung, verwenden sollen. Bedeutung erhält die Debatte um die Installation von Photovoltaikanlagen vor allem durch bessere Bedingungen für den Eigenverbrauch von Solarstrom. Darüber wird im Moment in Berlin im Rahmen der Umgestaltung der Förderung für Solarstrom verhandelt. Geplant ist, die Einspeisevergütung für Solarstrom deutlich zu reduzieren… Mehr zum Thema in der Mai-Ausgabe der DW |
29. April 2010 | Gebäude und Technik
Haus versorgt Elektroauto mit Strom aus eigener Kraft |
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer eröffnete am 26. April 2010 gemeinsam mit Landesverkehrsminister Lutz Lienenkämper und dem Oberbürgermeister von Essen, Reinhard Pass, das neue Plusenergiehaus in Essen. Ramsauer: „Dieses Modellhaus produziert doppelt so viel Energie, wie es selbst braucht – selbst in der deutschen Klimazone. Den Überschuss kann man in das Stromnetz einspeisen und so Geld verdienen oder sein Elektrofahrzeug betanken. Die Immobilie betankt sozusagen autark das Auto vor dem Haus. Frei nach dem Motto: Mein Haus ist meine Tankstelle.“ Der neue Prototyp ist ein zweigeschossiges Wohnhaus mit rund 80 Quadratmetern Wohnfläche, das die Technische Universität Darmstadt entwickelt hat. Im Jahr 2009 hat das Gebäude im renommierten Wettbewerb „Solar Decathlon“ in Washington D.C/USA den ersten Preis gewonnen. Es wird im Rahmen der Forschungsinitiative „Zukunft Bau“ durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert – wie auch dessen eingeschossiger Vorgänger, der zurzeit in Frankfurt am Main ausgestellt ist. |
30. März 2010 | Gebäude und Technik
3. deutscher Kongress zum Ambient Assisted Living |
Als gesellschaftlich akzeptiertes Ziel dürfte gelten, alten oder gesundheitlich eingeschränkten Menschen ein langes Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Da die Zahl alter, hochbetagter, assistenz- und pflegebedürftiger Menschen stark steigt, gleichzeitig die der Jüngeren und des Medizin- und Pflegepersonals abnimmt, werden neue Betreuungs- und Assistenzmodelle notwendig. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) treibt mit Ambient Assisted Living (AAL) ein Programm voran, das mit Hilfe der Mikrosystemtechnik Dienstleistungen und Assistenzsysteme für die alternde Gesellschaft entwickelt… Mehr zum Thema lesen Sie in der April-Ausgabe der DW |
4. März 2010 | Gebäude und Technik
Baugenossenschaft Hochtaunus eG, Bad Homburg:
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Gerade in innerstädtischen Lagen, wo zusätzlicher Baugrund Mangelware ist, bieten Aufstockungen eine interessante Möglichkeit, neue Wohnflächen zu schaffen. So entschied sich auch die Hochtaunus Baugenossenschaft eG in Bad Homburg, 26 neue Penthouse-Wohnungen auf einer Wohnanlage aus den 50er Jahren zu planen. Die Möglichkeit, renovierungsbedürftige Dächer zu erneuern und gleichzeitig neuen Wohnraum zu schaffen, war für die Genossenschaft verlockend. Doch zuerst mussten baurechtliche und statische Anforderungen gelöst werden. Dies ist bei einer Aufstockung oft anspruchsvoller als bei einem Neubau… Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW |
3. März 2010 | Gebäude und Technik
IWU-Studie “Heizkosten im Passivhaus - Warmmiete oder Flatratemodell?” |
Das IWU Institut Wohnen und Umwelt hat in einer Studie im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung zwei verschiedene Abrechnungsmodelle für Heizkosten in Passivhäusern analysiert und miteinander verglichen: das Warmmietenmodell und die „Heizkostenflatrate“. Passivhäuser haben einen um den Faktor fünf bis zehn niedrigeren Energieverbrauch als konventionelle Neubauten oder modernisierte Gebäude. Der Endenergieverbrauch für Heizung und Warmwasser ist daher minimal. Somit, erläutern die Autoren, könnte auf die wohnungsbezogene Messung des Verbrauchs für Heizung und Warmwasser und die anschließende Abrechnung verzichtet werden… Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW |
1. Februar 2010 | Gebäude und Technik
Deutscher Bauherrenpreis Modernisierung 2009 verliehen |
Der Deutsche Bauherrenpreis Modernisierung 2009 wurde als wichtigster nationaler Wohnungsbauwettbewerb am 13. Januar 2010 anlässlich der DEUBAU in Essen und in Verbindung mit einem Symposium zum Thema „Energieeffiziente Sanierung von Stadtquartieren“ verliehen. Unter dem Vorsitz von Dipl.-Ing. Hans-Otto Kraus, München, zeichnete die Jury zehn Projekte mit einem Preis aus; neun weitere Projekte erhielten eine Besondere Anerkennung. Mehr zum Thema lesen Sie in der Februar-Ausgabe der DW |
6. Januar 2010 | Gebäude und Technik
Sicherheit im Wohnquartier: Rauchwarnmelder als Lebensretter |
Die Sicherheit im Quartier ist entscheidend für die Wohnzufriedenheit der Mieter. Dabei hat die Gestaltung des Wohnumfeldes einen maßgeblichen Einfluss auf das Sicherheitsgefühl der Bewohner. In diesem Themenschwerpunkt wird deshalb erläutert, wie Angsträume vermieden werden können und Licht Sicherheit schafft. Hierbei geht es vor allem um technische Lösungen für mehr Sicherheit im Wohnquartier wie Einbruchschutz, Beleuchtung sowie Brandschutz…. Mehr zum Thema lesen Sie in der Januar-DW |
3. Dezember 2009 | Gebäude und Technik
Interview mit GdW-Präsident Lutz Freitag „Angebote wie Telemedizin und Ähnliches müssen erst noch den Markt erobern“ |
IDie Bevölkerung wird immer älter. 2020 wird ein Viertel der Deutschen älter als 65 Jahre sein, 2050 bereits mehr als ein Drittel. 93 Prozent der über 65-Jährigen leben in normalen Wohnungen und möchten mehrheitlich dort wohnen bleiben. Nach Schätzungen ist aber nur ein Prozent der Wohnungen altengerecht und barrierearm ausgestattet. Die Versorgung der Mieter mit altengerechtem Wohnraum wird eine zentrale Aufgabe für die Wohnungsunternehmen werden. Vernetzte Technologien und Dienste gelten als eine Möglichkeit, dabei zu helfen. Die DW sprach hierzu mit GdW-Präsident Lutz Freitag… Das Interview lesen Sie in der Dezember-Ausgabe der DW |
10. November 2009 | Gebäude und Technik
VdW Südwest: Studie zum Verbraucherverhalten der Mieter |
25 Prozent Heizenergie könnten gespart werden, wenn Verbraucher ihr Verhalten optimieren würden, ohne ihren Wohnkomfort zu mindern. Handlungspotenziale beim Verbraucherverhalten bleiben bislang jedoch ungenutzt. Dies ist zentrales Ergebnis einer Studie, die der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) beim Institut Wohnen und Umwelt (IWU) in Auftrag gegeben hatte… Mehr zum Thema lesen Sie in der November-DW |
10. November 2009 | Gebäude und Technik
Solarstrom: Chancen für die Wohnungswirtschaft |
Die Photovoltaik ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Allein 2008 wurden auf deutschen Dächern über 300.000 Solarstromanlagen mit einer Leistung von 1,5 Gigawatt neu installiert – und noch immer bieten frei stehende Dächer hierzulande ein enormes Potenzial für den Einsatz von Solartechnik. Unternehmen und staatliche Einrichtungen sind hier wichtige Treibkräfte: Denn über ein Zehntel der Solarstromerzeugung wird in Deutschland bereits auf gewerblich genutzten oder öffentlichen Flächen produziert. Speziell der Wohnungswirtschaft bietet Photovoltaik die Chance, frei verfügbare Dachflächen effektiv zu nutzen und ein Zeichen für eine zukunftsweisende Energieversorgung zu setzen. Nebenbei leisten Entscheider mit einer Solarstromanlage auch einen Beitrag zur Betriebskostenoptimierung, Mieterzufriedenheit und Versorgungssicherheit… Mehr zum Thema lesen Sie in der November-DW |
1. Oktober 2009 | Gebäude und Technik
ImmoCom brachte Software-Experten mit Entscheidern der Wohnungswirtschaft zusammen |
Mit neuem Format gelang es der 12. ImmoCom, sich neu zu erfinden. Nicht wenige waren im Vorfeld skeptisch. Kritiker monierten, das Thema IT habe sich erledigt. Innovationen seien in dem Bereich ohnehin nicht zu erwarten. Mit etwas über 100 Teilnehmern bot die ImmoCom 2009 einen überschaubaren Rahmen, der persönliche Kontakte erleichterte und den Erfahrungsaustausch förderte. Bewusst brachte die BBA Aussteller und Teilnehmer in Workshops zusammen, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Das Konzept ging auf. Die Teilnehmer waren bereit, über Probleme zu sprechen und ihre Erfahrungen weiterzugeben… Den Bericht lesen Sie in der Oktober-Ausgabe der DW |
1. September 2009 | Gebäude und Technik
Umfangreiches Energiemanagementsystem fußt auf drei Säulen |
Gutes tun für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel: Dieser Herausforderung stellt sich die Geraer Wohnungsbaugesellschaft „Elstertal“ mbH mit ihren rund 8.000 Mietobjekten – auch und vor allem im Interesse ihrer Mieter – in Form eines umfangreichen Energiemanagementsystems. Verstärkt durch steigende Preise und ein erhöhtes Umweltbewusstsein rückt die Diskussion um den sinnvollen Einsatz der knapper werdenden Ressourcen immer stärker in den öffentlichen Fokus. Dem will sich die GWB „Elstertal“ mbH nicht verschließen. Dabei setzt der kommunale Wohnungsvermieter der 100.000-Einwohner-Stadt Gera auf drei Säulen: 1. die energetische Sanierung von Wohngebäuden, 2. das Energiekostencontrolling und 3. die Kommunikation mit dem Mieter… Mehr dazu lesen Sie in der September-Ausgabe der DW |
3. August 2009 | Gebäude und Technik
Konzentration auf dem Kabelmarkt setzt sich fort: Grenzen zwischen Netzebenen 3 und 4 verschwimmen zunehmend |
Die Kabelnetzbetreiber gewinnen gegenüber den Telekomfirmen bei Internet- und Telefonieangeboten an Boden. Die Geschäftsfelder der unterschiedlichen Netzbetreiber gleichen sich an. Auch wenn der Anbieter- und Preiskampf für die Endkunden Vorteile haben mag – die Wohnungswirtschaft sieht die Entwicklung mit Sorge… Mehr zu diesem Sonderthema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
3. August 2009 | Gebäude und Technik
Arwobau, Berlin Hellersdorf: Zweite Chance dank zielgruppengerechter Modernisierung |
Die zwei Plattenbauten im Berliner Stadtteil Hellersdorf waren ein schwieriger Fall: Langer Leerstand, problematische Grundrisse und schlechte Bausubstanz warfen die Frage auf, ob ein Abriss nicht sinnvoller sei als eine Sanierung. Doch die Berliner Arwobau entschied sich für die Modernisierung – und das Architekturbüro Feddersen realisierte einen Umbau, der neue Zielgruppen anspricht… Mehr dazu lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
7. Juli 2009 | Gebäude und Technik
Beleuchtung, Aufzüge und mehr: Einsparungen summieren sich |
Bis vor Kurzem hat sich kaum jemand mit der Verbesserung der Energieeffizienz im Bereich der Allgemeinstromanwendungen beschäftigt. Jetzt wurde dieser Bereich in einem Forschungsprojekt des Bremer Energie Instituts auf Energiesparpotenziale untersucht. Auch wenn die Kosten des Allgemeinstroms vollständig auf die Mieter umgelegt werden können und somit Stromkosten-Einsparungen nicht das Ergebnis des Hauseigentümers verbessern: Aus der Sicht eines nachhaltig handelnden Hauseigentümers bestehen bei nahezu allen Allgemeinstromanwendungen große Stromsparpotenziale, die etwa bei der Beleuchtung mit einer Reduktion von Instandhaltungskosten einhergehen… Mehr zum Thema lesen Sie in der Juli-Ausgabe |
29. Juni 2009 | Allgemein, Gebäude und Technik
Bundesregierung legt Bericht zur Förderung der Geothermie vor |
Die Bundesregierung plant bis zum Jahr 2020 insgesamt 1,8 Milliarden Kilowattstunden Strom und 8,2 Milliarden Kilowattstunden Wärme aus Anlagen der tiefen Geothermie zu erzeugen. Das geht aus einer Unterrichtung der Bundesregierung über die Förderung, Erschließung und geothermische Strom- und Wärmeerzeugung (16/13128) hervor. weiter… |
3. Juni 2009 | Gebäude und Technik
Professionelle Farbkonzepte erhöhen die Identifikation |
Den grauen Wohnsiedlungen der 1950er bis 70er Jahre sieht man oft an, dass sie in die Jahre gekommen sind. Hier stehen umfangreiche Modernisierungen an, wobei die farbliche Gestaltung zunehmend an Bedeutung gewinnt und die Chance bietet, Gebäuden ein neues Gesicht zu geben. Mehr dazu lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW |
29. April 2009 | Gebäude und Technik
Innenraumhygiene in Kindergärten und Schulgebäuden |
Die Übergangsmonate von März (im Süden) bis Mai (im Norden) bedeuten wieder Entspannung für die Luftqualität in Innenräumen. Mit steigenden Temperaturen und zunehmenden Sonnenstunden wächst auch das Bedürfnis, der „dicken Luft“ der Wintermonate ein Ende zu setzen. Dass die Welt wieder „heil“ ist, erkennen Hauswarte und Gutachter daran, dass kaum noch neue Schimmelfälle gemeldet werden. Auch in Kindergärten und Schulen ist der Wintermief dann „Schnee von gestern“. Deren Träger dürfte es interessieren, dass ein Leitfaden die Luftqualität dort regelt. Johannes Zink berichtet darüber. Mehr zum Thema lesen Sie in der Mai-Ausgabe der DW |
16. März 2009 | Allgemein, Gebäude und Technik, Wohnungspolitik
IG BAU zur Immobilie als Geldanlage |
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert die Bundesregierung auf, steuerliche Anreize für den Wohnungsbau zu schaffen. Im Rahmen der Suche nach Auswegen aus der aktuellen Wirtschaftskrise registriert die IG BAU ein zunehmendes Interesse an krisenfesten Geldanlagen. Die institutionellen Anleger haben das Vertrauen in den Aktienmarkt verloren. Der Zeitpunkt für eine Förderung des Wohnungsbaus seijetzt gekommen, sagte Klaus Wiesehügel, Vorsitzender der IG BAU auf dem Bezirksverbandstag der IG BAU in Mannheim. Immobilien seien unabhängig vom Aktienmarkt, keinen plötzlichen Wertschwankungen unterworfen und stabil gegen Inflation. weiter… |
25. Februar 2009 | Gebäude und Technik
Solarzellen immer preiswerter |
Die Kosten für Solarzellen haben, mit nur noch einem Dollar pro Watt im Gegensatz zu vorherigen drei Dollar (die übliche Größe bei der Angabe von Produktionskosten), ein Rekordtief erreicht. Das erklärte First-Solar-Chef Mike Ahearn am 24. Februar 2009 nach Börsenschluss. Solar-First ist ein amerikanischer Solarzellen Hersteller, der zu den Weltgrößten gehört. weiter… |
24. Februar 2009 | Allgemein, Gebäude und Technik
Die Glühbirnen im Jahr 2012 |
Obwohl über die Qualität von Energiesparlampen, den hohen Preis und anfallende Quecksilberabfälle viel diskutiert wurde, ist jetzt sicher: ab Herbst 2012 wird es in Deutschlands Geschäften keine Glühbirnen mehr zu erwerben geben. Gewissheit darüber gab jetzt eine Abstimmung des Umweltausschusses des EU-Parlamentes. In ihr wurde der Einspruch gegen die im Dezember beschlossene Abschaffung mit 44 zu 14 Stimmen abgelehnt. Ab dem 1. September 2009 verschwinden erst die 100-Watt-Birnen, in den beiden darauffolgenden Jahren dann die Birnen mit einer Leistung von 75 Watt und daran anschließend die 60-Watt-Birnen. |
18. Februar 2009 | Allgemein, Gebäude und Technik, Wohnungspolitik
BSI gegen weiter zunehmende Klimaschutz-Bürokratie |
Mit großer Sorge sieht die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Pläne der Europäischen Union, Gebäude oder Gebäudeteile von Anreizen für die Renovierung auszuschließen, sofern diese Mindestanforderungen an die Energieeffizienz nicht erfüllen. “Damit würde Energieeffizienz zum Hauptkriterium der Förderung, was den vielfältigen Ansprüchen an Wohnungen nicht gerecht wird. Eine Unterstützung zum Beispiel zum Anbau von Aufzügen oder für den barrierearmen Umbau wäre nicht mehr möglich”, kritisierte der Vorsitzende der Bundesvereinigung pitzenverbände der Immobilienwirtschaft und Präsident der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland, Rolf Kornemann, den vom Europäischen Parlament und vom EU-Rat vorgelegten Entwurf für die Novelle der Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden. weiter… |
10. Februar 2009 | Allgemein, Gebäude und Technik, Wohnungspolitik
BMVBS veröffentlicht Details zum Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ |
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat der wi Details zu den Konditionen und Anforderungen des KfW-Programms „Altengerecht Umbauen“ genannt. Aufgrund des demografischen Wandels werde der altersgerechte Umbau von Wohnraum eine zunehmend wichtige gesellschafts- und wirtschaftspolitische Aufgabe. weiter… |
4. Februar 2009 | Gebäude und Technik
Einseitige Förderung erneuerbarer Energien verkennt Potenziale der Heizanlagentechnik |
Erneuerbare Energien sind in aller Munde. Politik und Wissenschaft fordern die Erreichung ambitionierter Ausbauziele sowohl auf internationaler als auch auf europäischer und deutscher Ebene. So legte der Europäische Rat im März 2007 unter Führung der damaligen Ratspräsidentin Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel fest, bis zum Jahre 2020 einen Anteil der erneuerbaren Energien am Energiemix Europas von 20 Prozent zu erreichen. Parallel hierzu forderte der Europäische Rat eine Erhöhung der so genannten Energieeffizienz um 20 Prozent und eine Reduzierung der CO2-Emissionen von ebenfalls 20 Prozent bis zum Jahr 2020. Mehr lesen Sie in der Februar-Ausgabe der DW |
26. Januar 2009 | Allgemein, Gebäude und Technik
Heizungsbranche: Starker Absatz |
Die stark gestiegene Nachfrage nach effizienter Heiztechnik und erneuerbaren Energien hat der Heizungsbranche im vergangenen Jahr eine gute Absatzentwicklung beschert. „2008 verzeichneten wir einen Strukturwandel am Heizungsmarkt: In 45 Prozent der Investitionsfälle werden heute bereits erneuerbare Energien eingekoppelt. Gegenüber 2005 ist das eine glatte Verdopplung.“ erläuterte BDH-Präsident Klaus Jesse, der fest mit einer Fortsetzung des Trends zu höherwertigen Heizungsanlagen rechnet. Der deutsche Heizungsmarkt lag 2008 mit zwölf Prozent Wachstum deutlich über dem Vorjahresniveau. |


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