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nieur-Gesellschaft mbH aus Leinfelden-Echterdingen übernommen hatte, folgt nun nach gesellschaftsrechtlicher Verschmelzung von Sykosch und CSI die gemeinsame Firmierung unter Haufe-Lexware Real Estate AG. Neben dem bisherigen Vorstandsvorsitzenden Matthias Sykosch wurd Dr. Carsten Thies als zweiter Vorstand berufen.
]]>Während die Politik über die Rente mit 67 streitet, zeigt eine Studie: Das Arbeitsleben in Deutschland verlängert sich. Unterschiede zwischen Arm und Reich werden größer. Die Menschen in Deutschland bleiben einem Zeitungsbericht zufolge länger berufstätig. Das faktische Renteneintrittsalter sei zwischen 2002 und 2008 von 62 auf 63 Jahre gestiegen, berichtete die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf eine Studie im Auftrag der Regierung. Seither sei auch der Anteil der Über-60-Jährigen, die noch im Beruf stünden, auf 33 Prozent gestiegen. Deutliche Unterschiede gebe es weiterhin zwischen Männern und Frauen. Bei den Männern arbeiteten knapp 40 Prozent über den 60. Geburtstag hinaus in einer festen Stelle, bei den Frauen seien es 32 Prozent in West- und 25 Prozent in Ostdeutschland… mehr
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9. September 2010 | Gebäude und Technik
Hausverwaltung testet Smart-Submetering-Lösung |
Seit Anfang 2010 sind für alle Neubauten sowie voll sanierte Altbauten intelligente Strom- und Gaszähler – sogenannte Smart Meters – Pflicht. Deutschland folgt damit einer europäischen Richtlinie, die für alle Haushalte eine Ausstattung fordert. Dank der detaillierten Erfassung und Auswertung des Energieverbrauchs wird mit diesen Zählern das Energiemanagement von Privathaushalten revolutioniert. Allerdings waren Mieter in Mehrfamilienhäusern bislang von dieser zukunftsweisenden Technologie ausgeschlossen. Diese Lücke ist nun geschlossen: Im Rahmen eines Referenzprojekts testet BRUNATA-METRONA in 50 Liegenschaften gemeinsam mit ausgewählten Kunden ein intelligentes Messsystem mit Fernauslesung für die Energieerfassung und Kostenverteilung in Mehrfamilienhäusern, einer Synthese aus Smart Metering und -Submetering. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
8. September 2010 | Wohnungspolitik
BSI: Energiekonzept von BMWi und BMU setzt Ziele, ohne die Wege ausreichend zu gestalten |
„Die ohnehin sehr ehrgeizigen klimapolitischen Ziele der Bundesregierung werden mit dem Entwurf eines Energiekonzepts von BMWi und BMU noch getoppt“, kommentiert Jens-Ulrich Kießling, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des Immobilienverbandes IVD den Entwurf des Energiekonzeptes der Bundesregierung. Darin ist das Ziel enthalten, bis zum Jahr „2050 nahezu einen klimaneutralen Gebäudebestand zu haben“. Dies soll durch die gesetzliche Verpflichtung erreicht werden, den Standard „Nullemission“ bis 2050 auch für alle bestehenden Gebäude einzuführen. „Der Entwurf der beiden Ministerien lässt die Einbindung des eigentlich zuständigen Ministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) vermissen. Die Chance, Erkenntnisse aus den derzeit im BMVBS laufenden Evaluierungsprozessen zu nutzen, wird ohne Not vertan. Außerdem wird erneut der Fehler gemacht, die sehr vielfältige Immobilienstruktur in Deutschland über einen Kamm scheren zu wollen. Eine differenzierte Betrachtung ist erforderlich“, setzt Kießling den dringenden Appell einer genaueren Untersuchung der einzelnen Immobilienbestände, bevor Ziele gesetzt werden… Mehr |
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5. September 2010 | Recht
BGH-Urteil: Mietminderung bei Wohnflächen-Unterschreitung |
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 23. Juni 2010 (Az. VIII ZR 256/09) entschieden, dass ein Mangel einer Mietwohnung aufgrund einer Flächenabweichung auch dann vorliegen kann, wenn der schriftliche Mietvertrag keine Angaben zu der Wohnfläche enthält. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
4. September 2010 | Gebäude und Technik
Berliner Energietage 2010: Erhebliche Unterschiede zwischen errechneten und erreichten Energieverbräuchen |
Debatten zu Themen, die auch für wohnungswirtschaftliche Unternehmen relevant sind, prägten die Berliner Energietage vom 10. bis 12. Mai. Über 40 Veranstalter, darunter auch der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen und die BBA Akademie der Immobilienwirtschaft e. V., Berlin, verantworten das breit angelegte Programm mit 47 Veranstaltungen. So ging es um die Frage nach den Erfahrungen mit der Novellierung der Energieeinsparverordnung EnEV 2009 und deren Zukunft, die realistische Bewertung von Einsparpotenzialen im Gebäudebereich und mögliche Stolperfallen bei der CO2-Bilanzierung von Gebäudebeständen. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
2. September 2010 | Allgemein
Änderungen in den KfW-Programmen |
Im Programm „Energieeffizient Sanieren“ stellte die KfW zum 31.08.2010 die Förderung der Einzelmaßnahmen in der Kredit- und Zuschussvariante ein. Das Förderangebot der KfW-Effizienzhäuser bleibt in beiden Varianten unverändert bestehen. Die bislang im Programm „Energieeffizient Sanieren – Einzelmaßnahmen“ förderfähigen Maßnahmen können nun im Programm „Wohnraum Modernisieren“ (141) beantragt werden. Gleichzeitig wurden wesentliche Teile der Sonderförderung im Programm „Energieeffizient Sanieren“ eingestellt. Betroffen ist die Förderung für Maßnahmen zur Optimierung der Wärmeverteilung und zum Abbau von Nachtstromspeicherheizungen. Die Förderung für die qualifizierte Baubegleitung wird seit dem 1. September 2010 eigenständig im Programm „Energieeffizient Sanieren – Sonderförderung“ (431) fortgeführt. Anträge in der Sonderförderung können noch bis zum 30. November 2010 bei der KfW für die Maßnahmen gestellt werden, bei denen die Schlussrechnung bis zum 31. August 2010 (Rechnungsdatum) gestellt wurde.Neue Zinskonditionen gelten auch für die Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Investitionen in den Programmen Wohnraum Modernisieren (141) und Altersgerecht Umbauen (155). Mehr zum Thema |
2. September 2010 | Management
Aus Vermietungstests lernen - Interessenten positiv beeindrucken |
Der Besuch von Geschäftsstellen oder Kundenbüros stellt für Mietinteressenten zumeist den ersten persönlichen Kontakt zum potenziellen Vermieter dar. Hier erhält der Kunde einen wesentlichen Eindruck vom Wohnungsunternehmen. Schlechte Auffindbarkeit, lange Wartezeiten, überlastet wirkende oder unfreundlich auftretende Mitarbeiter und Orientierungsschwierigkeiten in den Räumlichkeiten tragen auch heute noch in vielen Unternehmen zu einem negativen Ersteindruck bei. Oftmals können Unternehmen schon mit kleinen Veränderungen für Besserung sorgen. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
1. September 2010 | Management
Bachelor parallel zur Ausbildung - Chance für Immo-Kaufleute |
Eine gemeinsame Absichtserklärung der führenden immobilienwirtschaftlichen Verbände in Norddeutschland besiegelt es: Zukünftig können angehende Immobilienkaufleute in Hamburg schon parallel zur Ausbildung den Studiengang Bachelor of Arts Real Estate in Angriff nehmen. Ermöglicht wird dies durch eine Kooperation der in Bochum beheimateten Fachhochschule EBZ Business School mit der Staatlichen Handelsschule Schlankreye… Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
31. August 2010 | Management
Motivation durch Mitmachen: Neues Verfahren zur Azubi-Auswahl |
In Zeiten sich wandelnder Anforderungen an Wohnungsunternehmen verändern sich auch die Anforderungen an das derzeitige und künftige wohnungswirtschaftliche Personal. Den Impuls der WGL Wohnungsgesellschaft Leverkusen GmbH, ein neues Verfahren bei der Auswahl von Auszubildenden zu entwerfen, gab das geänderte Berufsbild „Immobilienkauffrau/-mann“. Die WGL ging dabei einen besonderen Weg und bezog die Auszubildenden in das Auswahlverfahren ein. Mit der Einführung der neuen Ausbildungsverordnung sollte zudem die Projektarbeit bei der Ausbildung einen großen Raum einnehmen. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
30. August 2010 | Wohnungsmarkt
Servicemonitor Wohnen 2010: Die Zufriedenheit mit dem Vermieterservice steigt |
Ob mit der Wohnung auch der Vermieter gewechselt wird, hängt nicht zuletzt von der Servicequalität des Vermieters ab. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des Servicemonitors Wohnen. Insgesamt lassen die Ergebnisse der repräsentativen Befragung eine leichte Steigerung des Serviceniveaus der Branche erkennen. Trotzdem gibt es für die Zukunft noch viel zu tun. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
27. August 2010 | Wohnungsmarkt
Wohngemeinschaftsprojekt für Menschen mit Demenz |
Der demografische Wandel – mit Bevölkerungsrückgang und zunehmender Überalterung der Gesellschaft – ist auch insbesondere für ein sozial engagiertes Wohnungsunternehmen wie die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH (RBS) eine große Herausforderung. Mit einer Investition von über 1,2 Millionen Euro startete das kommunale Wohnungsunternehmen RBS ein außergewöhnliches Pilotprojekt. Hierzu wurde eine 600 Quadratmeter große dreigeschossige Doppelhaus-Villa in Bensberg mit enormem Aufwand speziell für die Bedürfnisse demenzkranker Menschen aus- und umgebaut…Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
26. August 2010 | Wohnungsmarkt
Kooperationsmöglichkeiten für Wohnungswirtschaft und Kommunen |
Der östlich von Köln gelegene Rheinisch-Bergische Kreis beschreitet neue Wege zur Stärkung der Wohnungsmarktregion. Mit einem Handlungskonzept Wohnen wurde ein Orientierungsrahmen für die zukünftige Wohnungspolitik erarbeitet, um die Auswirkungen des demografischen Wandels und der zunehmenden räumlichen sowie sachlichen Differenzierung bewältigen zu können. Das InWIS begleitet den Prozess und berichtet über Ergebnisse. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
25. August 2010 | Wohnungsmarkt
Europa-Kolumne: Die Wiederbelebung des Balkons |
Die Europa-Kolumne steht diesmal im Zeichen des Sommers. Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius denkt man eigentlich nur eins: Ich will nach draußen! Wer aber in der Stadt in einem Apartment wohnt, hat nicht immer die Möglichkeit, auf ein paar eigenen grünen Quadratmetern den Sommer zu genießen, sondern muss alles Nötige in den nächsten Park schleppen. Aber der Balkon feiert sein Comeback! Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
24. August 2010 | Städtebau
Multiperspektivische Quartiersforschung erklärt Entwicklungspfade und Interventionsfolgen |
Geografie, Ökonomie, Soziologie, Städtebau und Architektur vernetzen zunehmend ihre Beiträge zur praxisorientierten Quartiersforschung mit dem Ziel, komplexe Erklärungs- und Handlungsmuster anbieten zu können. Theorien zur Erklärung in den Quartieren ablaufender Entwicklungen und voraussichtlicher Interventionsauswirkungen werden derzeit die Wissensgebiete übergreifend überprüft und in Modellen abgebildet. Der Artikel gibt aktuelle Erkenntnisse zur multiperspektivischen Quartiersforschung wieder. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |
23. August 2010 | Wohnungspolitik
Grünes Licht für die Fortsetzung des Marktanreizprogramms |
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags gab Anfang Juli seine Einwilligung zur Aufhebung der qualifizierten Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm (MAP). Die gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro können nun in diesem Jahr für die weitere Förderung der erneuerbaren Energien im Wärmemarkt genutzt werden… Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW |


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