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16.02.2012 |

Bauking-Wohnbaukongress in Bochum: Energieeffizienz in Gebäuden


An einer besseren Energieeffizienz unseres Gebäudebestandes führt kein Weg vorbei. Welche energetischen Standards sind technisch machbar, welche überhaupt bezahlbar? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Reihe hochkarätiger Fachreferenten auf dem Wohnbaukongress der Bauking AG am 1. März 2012 in Bochum.  

Das Seminar richtet sich an Entscheider in Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Hauseigentümer und Architekten mit dem Schwerpunkt Sanierung.  

Die Themen:

Welche Konsequenzen hat der Atomausstieg für die Wohnungswirtschaft? Was fordert die EU und die Bundesregierung, was ist realistisch und umsetzbar? Ein Einblick in die bundes- und landespolitischen Zielsetzungen verschafft Klarheit.  

Was können neue innenarchitektonische Qualitäten leisten, Wohnungen und Gewerbeeinheiten besser zu vermarkten? Präsentiert werden zukunftsfähige raumbildende Ausbauten mutiger Investoren.

Der Anteil erneuerbarer Energien wächst und wächst. Zukunftsfähige Konzepte mit sanfter Wärme und Kühlung müssen entwickelt werden. Dazu referieren Experten aus Forschung, Lehre und Anwendung. 

Weitere Informationen: Matthias Habedank, Telefon: 02371-960154, E-Mail: matthias.habedank@bauking.de 

Anmeldung: www.bauking.de/profiseminare

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16.02.2012 |

Nachhaltigkeit ist Trend - Gewoba Nord bietet Sonnenhaus mit Mietflatrate an


Neben komfortablem Wohnraum für die Genossenschaftsmitglieder errichtet die Gewoba Nord Baugenossenschaft e.G. nördlich von Flensburg, in Harrislee, ein Gebäude mit einem besonderen Energiekonzept. Im Rahmen einer Nachverdichtung entsteht ein Mehrfamilienhaus mit 18 Wohneinheiten, das seinen Jahreswärmebedarf zu 75 Prozent direkt mit der Sonne deckt. Das sogenannte Sonnenhaus folgt dem Trend zur Nutzung regenerativer Energien und zur Reduzierung der laufenden Energiekosten mittels baulicher Maßnahmen. Die Mieter profitieren zudem von einer komfortable Mietflatrate, die sämtliche Betriebskosten sowie die persönlichen Strom- und Telefonkosten enthält.

Was auf den ersten Blick nach Routine klingt, ist jedoch ein echtes energetisches Pilotprojekt für die Gewoba Nord: „Die Anlage eines Mehrfamilien-Sonnenhauses, das sich aus regenerativen Energien weitgehend selbst versorgt und in den warmen Monaten sogar Energie für benachbarte Gebäude produziert, ist einmalig im Norden. Wir beschreiten mit diesem Vorhaben neue Wege, von denen wir sicher sind, dass sie die Energiekosten für die Mieter dauerhaft senken und darüber hinaus positive Auswirkungen für Umwelt und Klimaschutz haben“, sagt Gewoba Nord-Vorstandsmitglied Dietmar Jonscher.

Herzstück des Sonnenhauses ist der ca. 66 m3 große Pufferspeicher, der mit einem Durchmesser von 2,90 Meter in der Gebäudemitte platziert ist und mit 10,5 Meter Höhe von der Kellersohle bis zum Dach reicht. Dazu kommen später über die gesamte Dachfläche nach Süden ausgerichtete Sonnenkollektoren von rund 384 Quadratmeter Fläche. Für die kältesten und sonnenärmsten Wintertage bedarf es einer Zusatzheizquelle. Das Sonnenhaus setzt auf Biomasse in Form eines Holzofens, der CO2-neutral den Pufferspeicher nachheizt. 

Die Technologie sei alltagstauglich, bedienerfreundlich, krisensicher, wenig anfällig für technische Probleme und damit anderen Niedrigenergie-Heizkonzepten überlegen. Das mache das Sonnenhaus zum potentiellen Wohnraum für eine breite Gesellschaftsschicht“, so Horst Glinka, geschäftsführender Gesellschafter der B & O Gebäudetechnik, die das technische Konzept verantwortet.  

Im Herbst 2012 sollen die ersten Mieter einziehen. Die Bauherrin und Vermieterin, die Gewoba Nord, bietet ihren Mietern zunächst über drei Jahre eine Mietflatrate, die außer den persönlichen Strom- und Telefonkosten sämtliche Betriebskosten des Hauses enthält. 

Die Gewoba Nord liegt mit ihrem Bau im Trend. Eine Umfrage des Sonnenhaus-Instituts e.V. verweist auf einen deutlichen Zuwachs an solar beheizten Mehrfamilienhäusern: über zehn Prozent der im vergangenen Jahr gebauten Sonnenhäuser seinen Gebäude mit drei oder mehr Wohneinheiten, so Peter Rubeck, Geschäftsführer des Sonnenhaus-Instituts.

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09.02.2012 |

57.000 neue Heizungswärmepumpen in Deutschland installiert


Die Branchenstatistik des Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. für 2011 zeigt nach zwei verhaltenen Jahren wieder einen deutlichen Anstieg der Absatzzahlen: Mit 57.000 Stück wurden im Vergleich zum Vorjahr 11,8 Prozent mehr Heizungswärmepumpen verkauft.  

„Das ist angesichts der weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen ein klares Bekenntnis der Verbraucher zu dieser Zukunftstechnologie“, sagt BWP-Geschäftsführer Karl-Heinz Stawiarski. 

Im Trend liegen weiterhin Luft/Wasser-Wärmepumpen, die schon 2010 ein starkes Jahr hatten. Mit 32.600 Stück wurden im vergangenen Jahr 27,8 Prozent mehr Luft-Geräte verkauft als 2010. Der BWP geht davon aus, dass die vielerorts komplizierte Genehmigungspraxis von Erdwärmebohrungen dazu beigetragen hat, dass sich der Absatz von erdgekoppelten Anlagen verhaltener entwickelt hat: Der Absatz von Sole/Wasser- beziehungsweise Wasser/Wasser-Wärmepumpen lag mit insgesamt 24.400 Geräten nur 0,7 Prozent über den Zahlen von 2010.  

Damit haben die Luft/Wasser-Wärmepumpen 2011 ihren Marktanteil auf 57,2 Prozent ausgebaut. Bei den kompakten Splitgeräten – bei denen die Wärmepumpe im Hausinneren installiert und Ventilator und Verdampfer getrennt von der Wärmepumpe außen aufgestellt werden – verzeichnet die Branche mit 12.400 Anlagen sogar ein Drittel Umsatzzuwachs gegenüber dem Vorjahr. 

Der BWP sieht das nicht nur als Beleg für die hohe Marktreife, die die Technologie mittlerweile erreicht habe, sondern auch für das Kostenbewusstsein der Verbraucher. Denn Luft/Wasser-Wärmepumpen – und hier insbesondere Splitgeräte – sind im Schnitt einige Tausend Euro günstiger in der Anschaffung als Erdwärmepumpen.  

Generell sieht der BWP weiteres Marktpotenzial für das umweltfreundliche Heizen mit Wärmepumpen: Wenn die Verteilung der Steuern und Abgaben auf Energieträger im Wärmemarkt gerechter gestaltet würde, könne sich der Wärmepumpenbestand bis 2030 verdreifachen.

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09.02.2012 |

Projektwettbewerb Intelligente Wohnung gestartet


Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hat einen Projektwettbewerb zum Thema „Die intelligente Wohnung“ gestartet. Neue technische Lösungen sollen dabei helfen, das Leben in den eigenen vier Wänden noch komfortabler, sicherer und energieeffizienter zu machen. 

Von innovativen Produkten und Dienstleistungen profitierten sowohl private Haushalte als auch die niedersächsische Wirtschaft, erklärte Wirtschaftsminister Jörg Bode. 

Gesucht werden innovative Ideen in den Bereichen Ambient Assistet Living, Energieeinsparung und Energiemanagement, Bautechnik und neue technologiebasierte Wohnkonzepte. Die Modellprojekte müssen neben einem pfiffigen Geschäftsmodell auch einen besonderen Nutzen für die Gesellschaft besitzen. Unternehmen, Unternehmensgründer und Forschungseinrichtungen können sich bis zum 30.3.2012 um jeweils bis zu 150.000 Euro Förderung bewerben. 

Die Bewerbungen werden von der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) entgegengenommen. Die Teilnahmeunterlagen finden sich auf den Internetseiten der Bank: www.nbank.de

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02.02.2012 |

Erfolgsnetzwerk „Wohnen-Service-Technik“


Vom 27. bis 29. März 2012 findet auf dem Messegelände in Hannover die Leitmesse der Pflegewirtschaft statt. Als Treffpunkt von Entscheidern, Führungskräften und Pflegepersonal wird dieses Jahr erstmalig ein Programm speziell für die Wohnungswirtschaft stattfinden. 

Wohnen mit technischer Unterstützung, intelligenter Ausstattung und der Integration von Serviceleistungen wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor für Wohnungsunternehmen. So können ältere und hilfebedürftige Mieter länger in ihrer Wohnung verbleiben. Der Tag der Wohnungswirtschaft am 29. März auf der Fachmesse Altenpflege 2012 zeigt die Zukunft, eröffnet Kontakte zu Service-Dienstleistern und vermittelt Kontakt zu den richtigen Fachausstellern.  

Die Veranstaltung wird von der DW Die Wohnungswirtschaft unterstützt. Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung unter veranstaltungen@vincentz.net oder Tel.: 0511/99 10-175

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26.01.2012 |

Wohnungswirtschaft, Baustoffindustrie und Planer beim Wohnbaukongress im Hamburger IBA-Dock


In Kooperation mit der IBA Hamburg, dem BFW Nord, der febis und DW Die Wohnungswirtschaft veranstalteten BAUKING, Isover, Rigips, Weber und Velux am 18. Januar 2012 einen Wohnbaukongress, der aktuelle Fragen der Energieeffizienz und der Nachhaltigkeit sowie mögliche Lösungsansätze des zukunftsorientierten Bauens behandelte. Der Veranstaltungsort schlug eine Brücke zum Thema nachhaltiges Bauen. Die IBA Hamburg strukturiert den ehemals benachteiligten Stadtteil Wilhelmsburg um, mit dem Ziel die Lebensqualität, Bildungs- und Kulturangebote vor Ort zu steigern und mittels innovativer, effizienter und nachhaltiger Wohnungsneubauten die Attraktivität des Wohnstandorts zu steigern.

In mehreren Themenblöcken wurden die politischen Rahmenbedingungen, die Chance zielgerichteter Förderprogramme, die Wirkung effizienzsteigernder Maßnahmen sowie von regionalen Wohnungsmarktfaktoren debattiert. Fachbeiträge vertieften spezielle Themen zeilgerichtet.

Dr. Constanze Messal, Geschäftsführerin der MICOR GmbH und Sachverständige des Deutschen Holz- und Bautenschutzverbands (DHVB), zeigte beispielsweise die Biozid-Wirkung auf Schimmelpilze auf und hinterfragte, wie nachhaltig dieser chemische Prozess sein kann. Die Forschung über das Verhalten von Mikroorganismen biete noch interessante Erkenntnisse. Hydrophile Oberflächen helfen den Einsatz von Bioziden zu minimieren – soweit Fassaden keine Mängel aufweisen.

Andreas Ibel, Vorsitzender des BFW Nord, mahnte neue Wege beim Wohnungsbau an. Angesichts der durchschnittlichen Erstellungskosten für Wohnraum von über 3.600 Euro pro m² sei nicht nur der Blick auf die Grundstückskosten und die Flächenverfügbarkeit relevant. Die starke Spreizung der Hamburger Mieten unterbinde zum Beispiel die natürliche Fluktuation.

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24.01.2012 |

EBZ-Energiekonferenz 2012


Das Energiekonzept der Bundesregierung soll den Umbau der deutschen Versorgungswirtschaft einleiten. Das Schlagwort hierbei lautet „Dezentralisierung“. Zum Beispiel könnte die Wohnungswirtschaft mit Lösungen auf die neuen Herausforderungen reagieren und selbst als Versorger auf dem Markt auftreten. Macht ein Schritt in diese Richtung Sinn?

Mit diesem Thema beschäftigt sich die Energiekonferenz am 14. und 15. Februar 2012 in Bochum. Das Motto der Podiumsdiskussion „Dezentralisierung im Quartier – Chance oder Risiko“ zeigt wie intensiv das Thema aktuell diskutiert wird. In welchen Fällen ist eine Selbstversorgung für Wohnungsunternehmen sinnvoll? Welchen Nutzen hat der Mieter? Energieexperten und Vertreter von Wohnungsunternehmen werden hierzu ihre Kenntnisse und Einschätzungen präsentieren.

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24.01.2012 |

Reichlich Tageslicht durch raumhohe Verglasungen


Auf einem 3.350 Quadratmeter großen Gelände eines ehemaligen Lebensmittellagers in Berlin-Prenzlauer Berg realisierten Zanderroth Architekten für ihr Baugruppenprojekt „BIGyard“ eine Bebauung aus zwei zueinander parallelen Riegeln.

Entlang des 100 Meter langen Grundstücks nimmt der vordere Baukörper die Straßenflucht auf und schließt die umgebende Blockrandstruktur der Gründerzeit. Der hintere Riegel schließt rückwärtig über die gesamte Länge des Grundstücks an die 22 Meter hohe Brandwand der Nachbargebäude an. Verbindendes Element aller Wohneinheiten ist der 1.300 Quadratmeter große gemeinsame Gartenhof. Es entstanden insgesamt 45 Wohneinheiten mit drei bis sieben Zimmern als KfW-Effizienzhaus 55.

Um die Schwierigkeiten des Grundstücks wie die Ausrichtung nach Nordost sowie die hohe Dichte der Bebauung kompensieren zu können, wählten die Architekten Räume mit doppelter Höhe und raumhoher Verglasung. Auf diese Weise lassen die Fassaden auch ohne direkte Sonneneinstrahlung ausreichend Tageslicht in das Innere der Wohnungen.

55 Glas-Faltwände und 23 Hebe-Schiebe-Anlagen von Solarlux gewährleisten sowohl im offenen als auch im geschlossenen Zustand eine hohe Transparenz. Die Hebe-Schiebe-Anlagen wurden mit einer Höhe von 2,35 Metern und einer Breite von bis zu 3,50 Metern eingebaut. Die Glas-Faltwände vom Typ SL 66 aus Holz bestehen durchschnittlich aus vier Flügeln mit einer Höhe von 2,40 Metern. Um eine raumhohe Verglasung realisieren zu können, wurde oberhalb der faltbaren Glas-Elemente eine Festverglasung eingesetzt. Das gesamte Fensterelement kommt damit auf eine Höhe von 4,20 Meter.

Das Baugruppenprojekt wurde im Rahmen der Verleihung des vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Bundesarchitektenkammer (BAK) ausgelobten Deutschen Architekturpreises 2011 ausgezeichnet.

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24.01.2012 |

Vattenfall muss Fernwärmenetz öffnen


Jedes Wärme erzeugende Unternehmen hat gegenüber Vattenfall Anspruch auf Zugang zum Fernwärmenetz und Durchleitung der erzeugten Wärme an Abnehmer. Das hat jetzt das Bundeskartellamt auf Beschwerde der Verbraucherzentrale Hamburg gegen Vattenfall festgestellt.

Die Verbraucherzentrale Hamburg hatte am 9. November 2011 die Vattenfall Europe Wärme AG wegen Verstößen gegen das Wettbewerbs- und Kartellrecht im Bereich der Fernwärme beim Bundeskartellamt angezeigt. Nach Aussage der Verbraucherzentrale beherrscht Vattenfall den Fernwärmemarkt in Hamburg und Berlin. In Hamburg beträgt Vattenfalls Marktanteil 82 Prozent. Zugang zum eigenen Netz hatte Vattenfall bisher abgelehnt, heißt es in einer Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Hamburg.

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24.01.2012 |

KfW-Förderung für Gebäudesanierungen droht Kürzung


Die Bundesregierung hatte Zuschüsse für das KfW-Programm zur energetischen Gebäudesanierung in Höhe von 1,5 Milliarden Euro jährlich bis zum Jahr 2014 zugesagt. Dem KfW-Gebäudesanierungsprogramm drohen nun Kürzungen.

Die Mittel für das KfW-Programm sollen aus dem „Energie- und Klimafonds“ finanziert werden. Der Fonds speist sich aus den Einnahmen für CO2-Zertifikate. Weil der Fonds aufgrund der gefallenen Preise dieser Zertifikate geringere Einnahmen erzielt, will die Regierung Medienberichten zufolge erst einmal nur die Hälfte der ursprünglich zugesagten Fördermittel für das KfW-Programm auszahlen.

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18.01.2012 |

Norddeutsche Energiekonferenz in Hamburg


Innovative Versorgungskonzepte stehen im Mittelpunkt der 7. Norddeutschen Energiekonferenz.

Die Tagung findet am 9. Februar 2012 in Hamburg statt. Das Vorabendprogramm am 8. Februar 2012 sieht einen Besuch des Energiebunkers Wilhelmsburg mit anschließendem Get-Together und einer Besichtigung der IBA-Ausstellung vor.

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18.01.2012 |

Zubau an Photovoltaik-Anlagen 2011 noch höher als im Rekordjahr 2010


Im vergangenen Jahr wurden Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 7.500 MW neu installiert. Dies schätzt die Bundesnetzagentur auf der Grundlage einer vorläufigen Auswertung der gemeldeten Daten.

Damit wird das Ergebnis des bisherigen Rekordjahres 2010 mit 7.400 MW voraussichtlich leicht übertroffen.

„Allein im Dezember wurden uns neue Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 3.000 MW gemeldet – ein neuer Höchstwert. Der Wert entspricht etwa 40 Prozent der im Gesamtjahr 2011 gemeldeten Leistung", betonte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. Bei den Werten handelt es sich noch um vorläufige Angaben.

Laut der Bundesnetzagentur haben die bisherigen Förderkürzungen den Zubau der Photovoltaik nicht verlangsamt. „Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass wir im Juni 2012 trotz weiterer Förderkürzung wieder einen ähnlichen Zubauboom haben werden wie jetzt im Dezember. Einer der Gründe dürfte sein, dass die Preise für die Anlagen schneller fallen als die Fördersätze gekürzt werden", sagte Kurth.

Die detaillierten Photovoltaik-Meldezahlen für die Monate Oktober bis Dezember 2011 werden voraussichtlich im März auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur veröffentlicht.

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18.01.2012 |

Holz als Baustoff für innovative urbane Baukonzepte


Teil der Null-Energie-Stadt auf dem Bad Aiblinger Parkgelände sind die beiden Gebäude „Holz4“ und „Holz8“, die beweisen sollen, dass moderner Holzbau auch für den Geschosswohnungsbau geeignet ist.

Das Mitte 2011 fertiggestellte „Holz8“ ist, so der Bauherr, B & O-Geschäftsführer Dr. Ernst Böhm, mit knapp 25 Metern Höhe das höchste Wohnhaus Deutschlands in Holzbauweise. Fast 600 Kubikmeter Holz wurden verbaut, rund 1.740 Quadratmeter Nutzfläche stehen zur Verfügung. Während das im Sommer 2010 errichtete Haus „Holz4“ vier Stockwerke aufweist, bleibt das achtstöckige Holzhaus knapp unterhalb der Hochhausgrenze.

Die Bauten sollen zeigen, dass die Holzbauweise sowohl technisch als auch ökomomisch zur Nachverdichtung oder als Ersatzneubau für den städtischen Mietwohnungsbau geeignet ist. Das Bauen mit Holz an der Hochhausgrenze setzt jedoch hohe Anforderungen an das Brandschutzkonzept und die genaue Planung und Ausführung konstruktiver Details. 

Mehr über das Wohnhaus „Holz8“ und weiteren innovativen Projekten auf dem B & O-Parkgelände erfahren Sie in der DW 2/2012.

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11.01.2012 |

Wohnbaukongress in Hamburg


Am 18. Januar 2012 veranstaltet die Bauking AG im IBA DOCK in Hamburg einen Wohnbaukongress zu den Themen „Energie: nachhaltig! Fördern, Fordern, Umsetzen“, „Zukunftsorientiertes Bauen“ und „Perspektive Wohnungswirtschaft“.

Der Kongress findet in Kooperation mit dem BFW Landesverband Nord, der DW Die Wohnungswirtschaft, febis und der IBA Hamburg statt.

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11.01.2012 |

Deutscher Bauherrenpreis Modernisierung 2011 auf der Deubau verliehen


Am 10. Januar 2012 wurden die Preise des Wettbewerbs „Deutscher Bauherrenpreis 2011“ in der Kategorie Modernisierung auf der Baufachmesse Deubau in Essen verliehen. 

Die Jury zeichnete zehn Projekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis Modernisierung 2011 aus; zehn weitere Projekte erhielten eine Besondere Anerkennung. Darüber hinaus wurde der Sonderpreis „Denkmalschutz im Wohnungsbau“ zweimal vergeben.

Das Leitbild des Deutsche Bauherrenpreises lautet „Hohe Qualität zu tragbaren Kosten“. Der Preis wird von der Arbeitsgruppe KOOPERATION des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, des Bundes Deutscher Architekten (BDA) und des Deutschen Städtetages auslobt.

Eine besondere Herausforderung stellt diese Betrachtungsweise für denkmalgeschützte Wohnbauten dar, weshalb sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ebenfalls am Wettbewerb beteiligte.  

Eine Liste der ausgezeichneten Projekte finden Sie im PDF-Anhang.

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21.12.2011 |

KfW-Förderung: CO2-Ausstoß 2010 um 1 Millionen Tonnen reduziert


Die Programme der KfW Bankengruppe zur Förderung von energieeffizientem Bauen und Sanieren haben im Jahr 2010 mit rund 1 Million Tonnen zur Reduktion der Treibhausgase beigetragen. Dies geht aus zwei Studien hervor, die die Fördereffekte für 2010 untersuchen.

„Allein im Jahr 2010 hat die KfW die energieeffiziente Sanierung und den energieeffizienten Neubau von 428.000 Wohnungen finanziert. Und zudem Energieberatungen und Heizungsoptimierungen für 525.000 Wohnungen unterstützt“, sagte Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe.

Die von der KfW geförderten energieeffizienten Neubauten und energetischen Sanierungen führten 2010 zu einer Reduzierung des Treibhausgas-Ausstoßes um rund 1 Million Tonnen. Soll das Ziel der Bundesregierung einer Treibhausgasreduzierung von 40 Prozent bei den privaten Haushalten erreicht werden, so müssten diese bis 2020 pro Jahr eine Minderung von 2,2 Millionen Tonnen erbringen. Durch die von der KfW Bankengruppe geförderten energieeffizienten Neu- und Umbauten wurden 2010 mehr als 40 Prozent dieser Anforderung erreicht. Von 2006 bis heute konnte der Treibhausgasausstoß durch die KfW-Programme dauerhaft um 5,2 Millionen Tonnen gesenkt werden.
 
Mit den 2010 geförderten Energiesparmaßnahmen können Heizkostenersparnisse in Höhe von 6,4 Milliarden Euro erzielt werden. Für die energetischen Sanierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand entspricht die Heizkostenersparnis rund drei Viertel der Investitionskosten. 

Insgesamt wurden 2010 Investitionen über 21,5 Milliarden Euro angestoßen. Damit konnten 287.000 Arbeitsplätze für ein Jahr gesichert werden. Diese positiven Effekte kommen vor allem der lokalen mittelständischen Bauwirtschaft und dem Handwerk zugute.    Die Studien sind abrufbar unter: www.kfw.de/evaluationen.

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21.12.2011 |

Einladung zu exklusiven Messerundgängen auf der Deubau


Während der Deubau vom 10. bis 14. Januar 2012 in Essen haben Messebesucher aus der Wohnungswirtschaft die Möglichkeit kostenlos an geführten Rundgängen teilzunehmen.  

Die Rundgänge werden von Experten der Branche geleitet und an drei Messetagen angeboten; täglich gibt es zwei Führungen. Treffpunkt für die Rundgänge ist die Halle 5, Stand Nr. 229 „Innovationsparcours Wohnungswirtschaft“. 

Reservieren Sie sich jetzt einen Platz bei den Rundgängen per E-Mail: d.buss@baudialog-online.de unter der Angabe des Datums und der Nummer des Rundgangs oder per Faxanmeldung (siehe PDF-Anhang).

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21.12.2011 |

Wie bauen und leben wir in der Zukunft?


Zum ersten Mal lädt Wienerberger zum großen Bau-Energie-Kongress unter dem Motto „Bauen in der Zukunft – Autarke Wohnwelten“ am 23. Januar 2012 ins Berliner Hotel Estrel. 

Zur Begrüßung spricht Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Die Journalistin Bettina Tietjen übernimmt die Programmführung. „Zukunftsvisionen: die Welt von morgen auf dem Prüfstand“ lautet das Thema des Einführungsvortrages von Bestsellerautor Frank Schätzing. 

Der Kongress verspricht einen spannungsreichen Dialog: Prof. Christoph Mäckler vom Deutschen Institut für Stadtbaukunst der TU Dortmund widmet sich dem Thema Wärmedämmung und Baukultur. Prof. Volker Eichener von der EBZ Business School Bochum referiert zur Frage, wer künftig wofür im Wohnungsbau zahlen muss. Den dynamischen Zusammenhang von demografischem Wandel und regionaler Entwicklung beleuchtet Dr. Reiner Klingholz vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung. Ministerialrat Hans-Dieter Hegner vom Bundesbauministerium wird am Beispiel der Energiewende Konsequenzen für modernes Bauen wie die Energieeinsparverordnung 2012, Fördermöglichkeiten und Lösungen für Nachhaltigkeit darstellen. Als Autor der Shell-Studien ist Prof. Klaus Hurrelmann von der Hertie School of Governance bekannt. Sein Vortrag zum Thema „Lebensvorstellungen Jugendlicher 2025: Häuschen mit Garten oder Townhouses“ rundet das Kongressprogramm ab.

Am nächsten Tag startet am selben Ort die Veranstaltungsreihe der Wienerberger Mauerwerkstage 2012.

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21.12.2011 |

Generationen-Wohnen mit Eisspeicherheizung


In Köln-Porz entwickelt Vivawest eine Anlage mit 112 barrierefreien Mietwohnungen und einem außergewöhnlichen Konzept zur Energieversorgung.

Das neue, unmittelbar am Rhein entstehende Quartier wird durch eine Eisspeicherheizung mit Wärme versorgt. Eis und Wärme? Das scheint, auf den ersten Blick nicht zusammenzupassen. Doch das System eines Solar-Eisspeichers in Verbindung mit einer Wärmepumpenanlage kombiniert auf höchst ökonomische Weise fünf natürliche Energiequellen zum Heizen und Kühlen: Sonne, Luft, Erdwärme, Wasser und Eis.

Das neue Quartier soll Anfang 2013 fertig gestellt sein. Mehr über die Wohnanlage und das Energiekonzept erfahren Sie in der Februar-Ausgabe der DW.

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14.12.2011 |

Umfrage: Zwei Drittel der Deutschen sehen Modernisierungsbedarf für ihre Wohnung


Rund zwei Drittel der Bürger (66%) in Deutschland sehen Modernisierungsbedarf für ihre Wohnung. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der GfK Marktforschung im Auftrag des VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmer) hervor. 

Auf die Frage, worauf bei einer Modernisierung Wert gelegt wird, wurde die energetische Sanierung am häufigsten genannt (32 %).

Auf Platz zwei und drei der Modernisierungswünsche liegen ein neues, hochwertigeres Bad (23 %) sowie Balkon beziehungsweise Terrasse (22 %). Besserer Schallschutz, etwa durch neuere, dichtere Fenster, ist für ein Fünftel der Befragten wichtig (20 %). 

Altersgerechtes Wohnen selbst bei Älteren zweitrangig 

Die Ausstattung für altersgerechtes Wohnen im Rahmen einer Wohnungsmodernisierung spielt nur bei wenigen Befragten eine Rolle (11 %). Selbst bei den Über-69-Jährigen legt nur etwas mehr als ein Viertel (28 %) darauf Wert.

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14.12.2011 |

Exklusive Messerundgänge auf der Deubau 2012


Zur Baufachmesse Deubau, die vom 10. bis 14. Januar 2012 in Essen stattfindet, werden Messerundgänge speziell für Besucher aus der Wohnungswirtschaft angeboten.

Pro Rundgang werden zirka sieben bis neun Aussteller besucht. Die Teilnahme an den Rundgängen ist kostenlos, Treffpunkt ist die Halle 5, Stand Nr. 229. Da die Teilnehmerzahl bei den Rundgängen begrenzt ist, empfehlen wir Ihnen, sich bereits jetzt einen Platz zu reservieren. 

Anmeldung per E-Mail unter: d.buss@baudialog-online.de. (bitte Datum und Nummer des Rundganges angeben) oder per Faxanmeldung (siehe PDF-Anhang).

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14.12.2011 |

Wärmepumpe in Kombination mit Solartechnik


Die EWG Pankow hat ein Mehrfamilienhaus mit 21 Wohneinheiten errichtet. Dabei wird die Wärmeversorgung mit einer Erdwärmepumpe und einer Solaranlage betrieben.

Große Solaranlagen konnten im Geschosswohnungsbau lange nicht Fuß fassen. Sie waren eine Erweiterung zur vorhandenen fossilen Heizungstechnik, deren Einsparpotenzial vielfach nicht erkennbar war. Das wandelte sich Mitte des vergangenen Jahrzehnts. Es kamen technisch neu konzipierte Kombinationen von solarer Wärme mit Erdgas- beziehungsweise Ölkesseln oder Fernwärme auf den Markt. Inzwischen wartet die Industrie mit neuen Varianten auf. An vorderster Front steht dabei die Verbindung von Wärmepumpe und Solar.

Sie wird als trivalente Lösung mit Erdgas- Brennwerttechnik kombiniert oder neuerdings als bivalente, rein regenerative Lösung. Einer der ersten Investoren, der sich an eine rein regenerative Anlagentechnik gewagt hat, ist die Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow eG (EWG Pankow). 

Mehr dazu lesen Sie in der Dezember-Ausgabe der DW.

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06.12.2011 |

Techem: Bundesweite Energiekennwerte


In einer überarbeiteten Form legt Techem mit den Energiekennwerten 2011 eine Studie zum Energieverbrauch und den Kosten für Heizung sowie Warmwasser in deutschen Wohnungen vor.  

Sie erscheint bereits in der 12. Auflage. Die Analyse basiert auf Daten aus dem Kalenderjahr 2010. Diese Werte wurden im Rahmen regelmäßiger Auswertungen von Verbrauchsabrechnungen von rund 1,6 Millionen Wohnungen in 130.000 Mehrfamilienhäusern anonymisiert erhoben. Die Ergebnisse geben einen Einblick in die energetische Situation des Gebäudebestandes in Deutschland. Die aktuelle Studie wurde erweitert: Neu ist zum Beispiel die Gebäudeklassifizierung, die Aussagen zum energetischen Standard von Gebäuden ermöglicht. Erstmals werden in der aktuellen Ausgabe der Kalt- und Warmwasserverbrauch dargestellt.

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05.12.2011 |

Testfamilie zieht ins Licht Aktiv Haus ein


Die Testfamilie Oldendorf ist in das Velux Licht Aktiv Haus in Hamburg Wilhelmsburg eingezogen. Dabei begleitet ein wissenschaftliches Monitoring die zweijährige Testphase. 

Nachdem das Licht Aktiv Haus noch bis vor wenigen Wochen für Veranstaltungen und Besichtigungen offen stand, beginnt nun die zweite Phase des Experiments: Christian (39) und Irina (37) Oldendorf ziehen mit ihren Söhnen Lasse (8) und Finn (5) ins Licht Aktiv Haus ein. Der deutsche Beitrag zum europaweiten Velux Experiment Model Home 2020 zeigt im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg, wie sich zukunftsweisendes Wohnen im Bestand mit viel natürlichem Licht umsetzen lässt. Nun wird die in einem mehrstufigen Verfahren unter zahlreichen Bewerbern ausgewählte Familie aus Hamburg Ottensen dort einziehen und in den kommenden zwei Jahren das in ein Nullenergiehaus verwandelte Siedlerhaus auf Herz und Nieren testen.  

Dabei wird die TU Braunschweig gemeinsam mit der Hafencity-Universität Hamburg kontinuierlich den Energieverbrauch und das Innenraumklima messen und die Ergebnisse dokumentieren. Auch das individuelle Wohn- und Wohlfühl-Gefühl der Familie wird erfasst und ausgewertet. Hierfür werden die TU Darmstadt und die Humboldt-Universität Berlin regelmäßig Befragungen und Gruppengespräche mit den Oldendorfs durchführen und einen Bezug zu den quantitative Messungen der TU Braunschweig herstellen. Darüber hinaus wird die Testfamilie ihre Erfahrungen protokollieren und den beteiligten Wissenschaftlichen Institutionen regelmäßig über ihr Leben im Haus berichten.

Mehr über das Licht Aktiv Haus erfahren Sie auch in der November-Ausgabe der DW oder unter www.velux.de.

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05.12.2011 |

Messe Light+Building: Energieeffizienz und vernetzte Gebäude im Fokus


Hersteller aus 50 Ländern präsentieren vom 15. bis 20. April 2012 in Frankfurt am Main auf 240.000 Quadratmetern ihre Neuheiten für Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen.

Die Redaktion bietet auf der Messe den Abonnenten der DW einen exklusiven Einblick in die Lichtbranche. Interesse? Melden Sie sich unter redaktion@diewohungswirtschaft.de kostenfrei an.

Mit rund 2.100 Ausstellern ist die Messefläche bereits jetzt ausgebucht. Bei der Light+Building dreht sich 2012 alles um Energieeffizienz und die Rolle des Gebäudes im Smart Grid. Die Energiewende gelingt nur mit intelligenten Netzen, so genannten Smart Grids, die mit effizienten und intelligenten Gebäuden verbunden sind. Smart Buildings sind somit Bedingung für Smart Grids.

In den Hallen 1 bis 6 und 10 zeigen Hersteller ihre Neuheiten zu Leuchten und Lampen sowie Außenleuchten für den öffentlichen Bereich. Die Bereiche Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation sind in den Hallen 8, 9 und 11 angesiedelt. Die Messe wird 2012 um den Produktbereich Software für das Bauwesen ergänzt. Präsentiert werden Softwarelösungen für den kompletten Lebenszyklus eines Gebäudes. Hersteller dieses Segments haben seit 2006 unter dem Namen ACS parallel zur Light+Building ausgestellt.

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