Holz als Baustoff für innovative urbane Baukonzepte
Teil der Null-Energie-Stadt auf dem Bad Aiblinger Parkgelände sind die beiden Gebäude „Holz4“ und „Holz8“, die beweisen sollen, dass moderner Holzbau auch für den Geschosswohnungsbau geeignet ist.
Das Mitte 2011 fertiggestellte „Holz8“ ist, so der Bauherr, B & O-Geschäftsführer Dr. Ernst Böhm, mit knapp 25 Metern Höhe das höchste Wohnhaus Deutschlands in Holzbauweise. Fast 600 Kubikmeter Holz wurden verbaut, rund 1.740 Quadratmeter Nutzfläche stehen zur Verfügung. Während das im Sommer 2010 errichtete Haus „Holz4“ vier Stockwerke aufweist, bleibt das achtstöckige Holzhaus knapp unterhalb der Hochhausgrenze.
Die Bauten sollen zeigen, dass die Holzbauweise sowohl technisch als auch ökomomisch zur Nachverdichtung oder als Ersatzneubau für den städtischen Mietwohnungsbau geeignet ist. Das Bauen mit Holz an der Hochhausgrenze setzt jedoch hohe Anforderungen an das Brandschutzkonzept und die genaue Planung und Ausführung konstruktiver Details.
Mehr über das Wohnhaus „Holz8“ und weiteren innovativen Projekten auf dem B & O-Parkgelände erfahren Sie in der DW 2/2012.





