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Grundsteuerreform muss aufkommensneutral erfolgen |
| Firma | BFW |
| Datum | 02.02.2010 |
| Text |
Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen warnt davor, die Erhebung der Grundsteuer auf Basis der aktuellen Verkehrswerte durchzuführen, wenn keine gerechten Abschläge getroffen werden. Die Pläne der Länder, die Grundsteuer zu reformieren, sind richtig, müssen aber durchdacht durchgeführt werden. „Die Bundesländer versuchen sich auf diesem Weg – anders als die konjunkturabhängige Gewerbesteuer, eine konstante Finanzierungsquelle zu erschließen. Die Grundsteuer war ursprünglich für den Bau von Kindergärten, Schulen und die Sanierung von Straßen gedacht und würde als Finanzierungsmittel für Kommunen zweckentfremdet. Die Politik sollte sich auf die ursprünglichen Ziele der Steuer rückbesinnen“, kritisierte BFW-Bundesgeschäftsführerin Ira von Cölln. |
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