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31.05.2012 |

Modellvorhaben für altersgerechte Assistenzsysteme


Am 9. Mai 2012 startete das Projekt I stay @ home unter der Konsortionalführerschaft der Joseph Stiftung in Bamberg. Ziel des Modellvorhabens ist die Einrichtung einer europaweiten Wissensplattform zur Verbesserung der Transparenz und Marktübersicht zum Thema selbstbestimmtes Wohnen im Alter in der eigenen Wohnung.  

Das Modellvorhaben steht im Kontext der Bemühungen, mit Hilfe technischer Dienstleistungen, „intelligenter und altersgerechter Assistenzsysteme“ (AAL – Ambient Assisted Living), dem Wunsch vieler Menschen nach einem möglichst langen selbstbestimmten Leben in den eigenen vier Wänden, nachzukommen. 

Für das Forschungsprojekt mit dem einprägsames Kürzel „I stay @ home“ – dies steht für „ICT-Solutions for an Ageing Society”, kurz “I-stay” – wurden 2,6 Mio. € Fördermitteln von der Europäischen Union genehmigt. 15 branchenansässige Unternehmen und Hochschulen aus Deutschland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Großbritannien, die noch einmal die gleiche Summe an Eigenmittel aufbringen. 

Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, wies anlässlich der Auftaktveranstaltung für das EU-Projekt „I-stay@home“ darauf hin, dass der GdW ein nationales Projekt für unterstütztes Wohnen für Senioren vorbereite. 

Weitere Informationen: www.i-stay-home.eu

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31.05.2012 |

Bündnis für mehr Recycling in Hamburg


Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) hat zusammen mit dem Landesverband Nord des Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW), der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, der Stadtreinigung und den Hamburger Mietervertretungen am 24. Mai 2012 ein „Bündnis zur Hamburger Recycling-Offensive“ unterzeichnet. Die Partner verpflichten sich, die Voraussetzungen für eine haushaltsnahe getrennte Sammlung der verschiedenen Abfälle zu schaffen. Ziel der 2009 ins Leben gerufenen Hamburger Recycling-Offensive ist es, mit der getrennten Sammlung von Altpapier, Glas, Bioabfällen und anderen Wertstoffen bis zu 100.000 Tonnen CO2 mehr pro Jahr einzusparen. 

Bis Ende 2013 sollen nun 100.000 Haushalte zusätzlich an die Bioabfallsammlung angeschlossen werden und 150.000 Haushalte mehr die Möglichkeit bekommen, ihr Altpapier an ihrem Wohnhaus in der blauen Tonne zu entsorgen. In beiden Fällen wäre das eine Steigerung der Anzahl angeschlossener Haushalte um fast 50 Prozent gegenüber dem Stand Anfang 2012. Auch die Sammlung in der gelben Hamburger Wertstofftonne mit Verpackungen und Abfällen, die überwiegend aus Kunststoffen oder Metallen bestehen, soll erheblich ausgeweitet werden. Neben dem Aufstellen der erforderlichen Behälter und der Herrichtung der Standplätze, werden die Mieter über die anstehenden Maßnahmen und die Ziele der Recycling-Offensive, auch in mehreren Sprachen, informiert. 

Dr. Joachim Wege, VNW-Verbandsdirektor betonte: „Unsere Mitgliedsunternehmen werden mehr Wertstofftonnen in den Wohnsiedlungen aufstellen und so zu einer deutlichen Steigerung der getrennt erfassten Wertstoffmengen beitragen.“ Auch Andreas Ibel, Vorstandsvorsitzender des BFW-Nord unterstützt das Bündnis und zeigte sich zuversichtlich, die Ziele gemeinsam zu erreichen: „Die Beteiligten müssen bei der konkreten Umsetzung im Einzelfall Geschick und Fingerspitzengefühl beweisen, da die Umsetzung an manchen Standorten nicht einfach sein wird.“ 

Allein mit dem aus den Bioabfällen der Hamburger Haushalte erzeugten Biogas könnten im Biogas- und Kompostwerk der Stadtreinigung Hamburg tausende Hamburger Haushalte mit Strom und Wärme versorgt werden, so die Behörde. 

Weitere Informationen: www.hamburg.de/bsu/

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22.05.2012 |

In eigener Sache: Relaunch der DW


Vielleicht haben Sie es ja schon gesehen: Mit der Juni-Ausgabe präsentiert Ihnen die Redaktion erstmalig das neue Layout der DW Die Wohnungswirtschaft. Mit dem neuen Erscheinungsbild verbunden ist auch ein neues redaktionelles Konzept. Besonderheiten sind u.a. die Reduzierung der bisherigen 15 Rubriken auf vier Kernrubriken, eine neue Farbdramaturgie sowie verstärkte Nutzung von grafischen Elementen.  

Ziel der kleinen aber wirksamen Veränderungen ist es, mehr Orientierung, mehr Nutzwert und auch mehr Lesevergnügen zu schaffen – Evolution anstatt Revolution. Denn auch Fachzeitschriften lesen darf Spaß machen. Weitere Informationen: www.diewohnungswirtschaft.de

Falls Sie noch kein/e DW-Leser/in sind: Eine gute Möglichkeit, das neue Design der Zeitschrift kennenzulernen, bietet Ihnen unser DW-Abo.

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22.05.2012 |

EBZ auf Wachstumskurs


Das EBZ – Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft setzt seinen Wachstumskurs fort: Auf seiner Sitzung am 15. Mai 2012 prüfte das Kuratorium den Jahresabschluss 2011 und stellte die Ergebnisse vor.  

Die Teilnehmerzahlen in den Bildungsangeboten konnten erneut gesteigert werden, der Umsatz stieg um 10%. Uwe Eichner, Vorstandsvorsitzender der GAG Immobilien AG Köln, wurde neu in den Vorstand der Stiftung berufen.  

Mehrere Neuentwicklungen werden das Jahr 2012 prägen. Neue Studiengänge der EBZ Business School sind in Vorbereitung. Auch wird die EBZ Akademie ein Fernlehrgang „Immobilienfachwirt/-in (IHK)“ parallel zum Präsenzlehrgang einrichten. Ferner soll der neue Studiengang B.A. Real Estate das Fernstudium bis zum Bachelor-Abschluss erlauben.  

Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen sowie Vorsitzender des EBZ-Kuratoriums, äußerte sich positiv über die Entwicklung des EBZ: „Die Bildungsangebote des EBZ zeichnen sich durch exzellente Qualität und eine große Nähe zur beruflichen Praxis aus. Dadurch hat das Haus einen hohen Stellenwert für unsere Branche, insbesondere angesichts sinkender Schülerzahlen und eines zunehmenden Wettbewerbs um talentierten Nachwuchs.“ 

Weitere Informationen: www.e-b-z.de

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16.05.2012 |

Wettbewerb: Vorbildliche Ausbildungsbetriebe 2012


Der Arbeitgeberverband der Deutschen Immobilienwirtschaft e.V. hat den Wettbewerb „Vorbildliche Ausbildungsbetriebe 2012“ ausgeschrieben. Damit sollen Mitgliedsunternehmen ausgezeichnet werden, die sich in besonderem Maße um die Ausbildung junger Menschen bemühen.  

Die Kriterien für die Auswahl jeweils eines kleinen, eines mittleren und eines großen Ausbildungsbetriebs sind u.a.: besondere Maßnahmen bei der Gewinnung von Auszubildenden, der Durchführung der Ausbildung und der Überleitung fertiger Auszubildender in den Arbeitsmarkt. Die geehrten Unternehmen sollen mit ihren Maßnahmen Beispiel sein für die Branche, um Ausbildung noch kreativer und zielgerichteter durchzuführen. Ausgewählt werden die Unternehmen von einer durch Vorstand und Verbandsausschuss des Arbeitgeberverbandes eingesetzten Kommission. Die prämierten Unternehmen werden anlässlich der Mitgliederversammlung des Arbeitgeberverbandes am 23.10.2012 in Hameln gekürt. 

Weitere Informationen: www.agv-online.de

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10.05.2012 |

Erfolgreiche Kapitalerhöhung


Die GSW Immobilien AG hat ihre am 17. April 2012 beschlossene Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen mit mittelbaren Bezugsrechten für die bestehenden Aktionäre erfolgreich abgeschlossen. Es wurden 99,72 % der angebotenen neuen Aktien zu einem Bezugspreis von jeweils 21,30 € von den Altaktionären bezogen. Die verbleibenden neuen Aktien, für die keine Ausübung der Bezugsrechte erfolgt ist, wurden über die Börse veräußert. 

Mit Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister am 27. April 2012 ist das Grundkapital der Gesellschaft von bisher 41.052.630 € um 9.473.684 € auf 50.526.314 € gegen Bareinlagen durch Ausgabe von 9.473.684 neuen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien (Stückaktien) erhöht worden. Die neuen Aktien sind jeweils ab dem am 1. Januar 2011 beginnenden Geschäftsjahr voll dividendenberechtigt. Die neuen Aktien sind am 3. Mai 2012 in die für die Inhaberaktien der Gesellschaft bestehenden Notierungen im Regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse und der Berliner Börse einbezogen worden. Die Gesellschaft erzielte aus der Kapitalerhöhung einen Bruttoemissionserlös von rund 201,8 Mio. €. Die GSW beabsichtigt, den Nettoemissionserlös von ca. 190,3 Mio. € für künftige Zukäufe und zur Optimierung ihrer strategischen und finanziellen Flexibilität zu verwenden. 

Weitere Informationen: www.gsw.de

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10.05.2012 |

Internationales Lob


Die EBS Business School erhielt im April 2012 das Gütesiegel Equis (European Quality Improvement System). Ausschlaggebend für die Auszeichnung der EBS Business School waren u. a. ihre Qualität in Forschung und Lehre sowie ihre international ausgerichtete Ausbildung.

Die international anerkannte Auszeichnung wird Business Schools verliehen, deren Managementausbildung weltweiten Qualitätsstandards entspricht. Bisher ist die EBS Business School der einzige Preisträger mit immobilienwirtschaftlichen Angeboten. Außerdem wurde das Weiterbildungsangebot mit seinem umfangreichen Programmportfolio und seiner internationalen Ausrichtung gelobt. In den Bereichen Praxisbezug sowie Betreuung der Studierenden im Hinblick auf Persönlichkeitsentwicklung und Coaching übertraf die Business School die Anforderungen von Equis. 

Weitere Informationen: www.ebs-remi.de

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03.05.2012 |

Wohnungswirtschaft im Wandel


Vom 7. bis 9. Mai 2012 veranstaltet die Deutsche Kreditbank AG das 4. DKB-Eliteforum Wohnen zum Thema „Gesellschaft im Umbruch – Wohnungswirtschaft im Wandel“. Besonderes Interesse gilt der demographischen Entwicklung, der zunehmenden Konzentration auf regenerative Energien, neuen Formen des Zusammenlebens und den gestiegenen Ansprüchen an die Wohnungswirtschaft, die über die reine Wohnraumversorgung hinausgehen. 

Hochkarätige Teilnehmer, wie beispielsweise Ministerialdirektorin Oda Scheibelhuber, Leiterin der Abteilung Raumordnung, Stadtentwicklung, Wohnen, öffentliches Baurecht im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. und Werner Genter, Direktor der KfW Bankengruppe, referieren zu aktuellen Entwicklungen und Trends in der Wohnungswirtschaft. Realisiert wird die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit den Partnerverbänden der DKB, dem Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW), dem Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. (BVI), dem Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. (DDIV) und dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. 

Weitere Informationen und Anmeldung: www.dkb-management-school.de

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25.04.2012 |

Immobilie der Zukunft


Vom 10. bis 11. Mai 2012 findet der Deutsche Immobilien Kongress in Berlin statt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto: Immobilie der Zukunft – Nachhaltig entwickeln, bauen und verwalten. Das Themenspektrum reicht von Klimaschutz (EnEV), Novellierung des Mietrechts über Wohnen im Alter bis hin zu Entwicklung des Gewerbeimmobiliensektors und der Immobilienverwaltung. 

Das zweitägige Programm wird mit einem Grußwort von Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung eröffnet. Der Kongress, der gemeinsam vom BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen und vom BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter veranstaltet wird, gilt mit mehr als 500 Teilnehmern als eine der wichtigen Netzwerkplattformen der Immobilienbranche. 

Weitere Informationen: www.deutscher-immobilien-kongress.de/

 

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12.04.2012 |

Zukunftsorientiere Bewirtschaftung von Neubauten


Am 26. April 2012 findet die dritte Neubautagung des Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. zum Thema „Technik und Gestaltung von Neubauten – Voraussetzungen zur zukunftsorientierten Bewirtschaftung“ statt. Unter dem Schlagwort „Wohnungsneubau: Bitte nicht so teuer“ werden Zukunftsfragen der Branche debattiert. 

Der Wohnungsneubau in der Hauptstadtregion nimmt Fahrt auf - auch wenn administrative und politische Rahmenbedingungen noch nicht optimal sind. Steigende Haushaltszahlen und der Bedarf an Spezialimmobilien sind Gründe, dass sich immer mehr Wohnungsunternehmen mit Neubau und technischen Baustandards auseinandersetzen. In Vorträgen und bei einer fachlichen Diskussion sollen deshalb folgende Fragen beantwortet werden: Wie können Wohnungsunternehmen ein Neubauvorhaben rentierlich errichten? Was sind Ausstattungsstandards und moderne Haustechnik für die zukunftsfähige Bestandsbewirtschaftung? Niedrigstenergiehaus-Standard oder Plusenergiehaus? Die Tagung bietet den BBU-Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit zum Austausch über neue Bauvorhaben. Die Anmeldung ist bis zum 20. April 2012 möglich.

Weitere Informationen und Anmeldung: Yvonne Bär, Telefon: 030/89781151, E-Mail: yvonne.baer@bbu.de 

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04.04.2012 |

Managementakademie lädt zum 9. Sommertreffen der Experten


Vom 27. bis 29. Juni 2012 tauschen sich Experten zu den jüngsten Entwicklungen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft aus. Veranstaltungsort ist das Grandhotel Heiligendamm. Bei dem Sommertreffen stehen Themen von strategischer Relevanz im Fokus.  

Diskutiert werden unter anderem die Schwerpunkte: Compliance im Zusammenhang mit Organisationsverantwortung, Geschäftsverteilung und Organhaftung, das Verhältnis von Unternehmensleitung und Aufsichtsrat, Trends in der Quartiers- und Bestandsentwicklung, die Finanzierung von immobilienwirtschaftlichen Projekten im Zeichen von Basel III und Solvency II und die demographischen Herausforderungen für eine kluge Personalentwicklung. Dr. Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), spricht auf Einladung der Kabel Deutschland AG über das Thema „Europa im 21. Jahrhundert: Megatrends und ihre Bedeutung für die Kulturgeschichte“. Anmeldungen sind möglich unter www.bba-campus.de.

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04.04.2012 |

Innovativ Wohnen 2.0


Für Führungskräfte und Manager der Wohnungswirtschaft bietet sich am 15. Mai in Herzogenaurach und am 22. Mai 2012 in Karlsruhe die Möglichkeit, Trends und neue Denkansätze der Branche kennen zu lernen. Unter dem Label „Innovativ Wohnen 2.0“ wird zu zwei Weiterbildungsveranstaltungen in Süddeutschland eingeladen. 

Die Themen dieser Veranstaltungsreihe der Partnerschaft von Brunata-Metrona, Buderus, der Hausbank München, Hilzinger und sto reichen von Sicherheit und Klimaregelung über Energieeffizienz bis hin zu Pflegekonzepten und Rechtsfragen. Weitere Information und Anmeldung: Olaf N. Erichson, Telefon: 034297905935-1, Email: one@innovativ-wohnen.de

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04.04.2012 |

Bundesverband Freier Immobilien und Wohnungsunternehmen e.V. wird Mitglied der Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft


Der Bundesverband Freier Immobilien und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW) ist Mitglied der Initiative für mehr Markttransparenz in der Immobilienwirtschaft geworden. Der BFW konzentriert sich im Rahmen der Transparenzoffensive vor allem auf Projekte im Bereich Marktdaten und Unternehmenstrends und bereitet dazu eine Konjunkturumfrage vor. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. gehört der Transparenzoffensive bereits an. 

Die Mitgliedsunternehmen der Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft verwalten Gewerberäume von etwa 38 Millionen Quadratmeter Nutzfläche und einen Wohnungsbestand von rund 3,1 Millionen Wohnungen, in denen annähernd 7,2 Millionen Menschen leben. Das entspricht einem Anteil von mehr als 14 Prozent des gesamten vermieteten Wohnungsbestandes in Deutschland.

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28.03.2012 |

Sechster ESS-Kongress in Bad Oeynhausen


Vom 13. bis 15. Juni veranstaltet die ESS AG in diesem Jahr den sechsten ESS-Kongress im Kaiserpalais in Bad Oeynhausen. Zentrales Thema sind die Neuerungen in der edition leonardo und das technische Bestandsmanagement. Außerdem sollen den Teilnehmern neue Möglichkeiten der Prozessoptimierung vor Augen geführt werden. Auch eine Podiumsdiskussion zum Nutzungspotential von Social Media-Netzwerken und ein Gastvortrag zum Thema Personalmanagement sind geplant. Durch die Veranstaltung führt Ulrike Silberberg, Chefredakteurin des Kongress-Medienpartners DW Die Wohnungswirtschaft. Die ESS AG lädt außerdem zur Vorabendveranstaltung, einer EM-Party mit Barbecue, Livemusik und dem Fußballspiel Deutschland gegen die Niederlande ein. Am darauffolgenden Abend ist ein Galaabend im GOP Varieté Bad Oeynhausen geplant.

Weitere Infos und Anmeldung: http://www.event-hadam.de/ess2012

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20.03.2012 |

EBZ kooperiert mit Haufe


Bei den Verwalter-Lehrgängen setzt das EBZ ab sofort auf die Unterstützung durch Haufe-Fachdatenbanken. Dr. Carsten Thies, Geschäftsführer von Haufe-Lexware: „Wir unterstützen die Studierenden gerne auf ihrem Ausbildungsweg. Mit dem Expertenwissen von Haufe können die Teilnehmer eine ergänzende Lernmöglichkeit nutzen.“ 

„Das Fachwissen soll für jeden Teilnehmer leicht verfügbar und auf aktuellem Stand sein – da fiel uns die Entscheidung für das Partnerangebot von Haufe sehr leicht“, so Rüdiger Grebe, Leiter der EBZ Akademie. „Konkret heißt das: die Teilnehmer unserer Lehrgänge Geprüfte/r Immobilienverwalter/in (EBZ) und Immobilienfachverwalter/in für Wohnungseigentum (IHK) können auf eine moderne Wissenslösung zugreifen, wie in diesem Fall dem „Haufe VerwalterPraxis Professional“.  

Alle Lehrgänge der EBZ Akademie:

http://www.e-b-z.de/immobilienwirtschaft/ebz-akademie.html.

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14.03.2012 |

Fit im Internet mit 55plus


Ältere Mieter der Wetzlarer Wohnungsgesellschaft konnten am 27. Februar an einem Internet-Seminar für Einsteiger teilnehmen. Veranstalter des kostenlosen Seminars waren Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, und die Wetzlarer Volkshochschule. 

Vermittelt wurden die Grundlagen der Internet-Nutzung. Wie bediene ich eine Suchmaschine? Wie verschicke ich eine E-Mail? Oder „Wie schütze ich mich vor Gefahren im Netz“, sind Fragen, die ausführlich behandelt wurden. 

„Anlass für die Umsetzung dieses Internet-Seminars war die Ausstattung unseres Bestandes mit dem Multimediaanschluss von Unitymedia, der Digital TV, Telefon und schnelles Internet in die Wohnung bringt. Damit ist der Internetanschluss bereits in den Mietnebenkosten enthalten“, sagt Günter Schwarz, Prokurist der Wetzlarer Wohnungsgesellschaft.  

BU

Internet-Seminar in der VHS Wetzlar.

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14.03.2012 |

Öffentlichkeitsarbeit in der Wohnungswirtschaft


Die Tagung der BBA–Akademie der Immobilienwirtschaft „Wohnen kommunizieren – Herausforderung immobilienwirtschaftlicher Öffentlichkeitsarbeit“ am 28. März 2012 in Berlin bündelt aktuelle Themen der immobilienwirtschaftlichen Unternehmenskommunikation. 

Im Mittelpunkt der Fachtagung mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops stehen Praxislösungen zur internen und externen Kommunikation. Erfahrene Praktiker geben Hinweise auf eine gelungene Krisenkommunikation, aber auch auf eine verantwortungsvolle Ansprache relevanter Interessensgruppen. Journalisten von Fach- und Tagespresse sowie Funk und Fernsehen berichten, was aus redaktioneller Sicht zielführend oder was weniger sinnvoll ist. Ein Online-Marketing Manager berichtet über Do´s und Don´ts bei Facebook, Xing, Twitter & Co.

Anmeldung über: Kathrin Rosenmüller, Telefon: 030 230855-35, E-Mail: kathrin.rosenmueller@bba-campus.de

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14.03.2012 |

Kleines Facebook für Wohnviertel


Über Animus, einem „kleinen Facebook für Wohnviertel“, so Interboden, sind Freunde und Nachbarn im Wohnquartier miteinander verbunden und können sich das Leben online organisieren. Im Netzwerk befinden sich auch die Immobilien-Verwaltung und ein Service-Point. In einer weiten Ausbaustufe sollen auch Dienstleister der Umgebung dazukommen. 

Das Portal wurde nach einer fünfmonatigen Entwicklungszeit zunächst in einer Pilotphase von zwanzig Nutzern getestet. Seit März 2012 erhalten die Bewohner weiterer 62 Wohnungen in Düsseldorf die Zugangsdaten für das Online-Portal und für den App zum Download. In naher Zukunft soll Animus allen Service-Kunden, die in den Interboden-Wohnvierteln entlang der Schirmerstraße in Düsseldorf-Derendorf wohnen, zur Verfügung stehen.

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02.03.2012 |

SEPA-Verordnung beschlossen


Das Europäische Parlament hat die EU-Verordnung zur Festlegung der technischen Vorschriften für Überweisungen und Lastschriften in Euro (SEPA-Verordnung) verabschiedet. SEPA steht für „Single Euro Payments Area“ und beschreibt den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums. Ziel ist die Nutzung einheitlicher Verfahren und Standards im Euro-Zahlungsverkehr und aus Effizienzgründen eine parallele Nutzung nationaler und SEPA-Verfahren. Die SEPA-Verordnung räumt Kontoinhabern zusätzliche Rechte ein, um ihre Konten gegen missbräuchliche Lastschriften zu schützen. So kann die Einlösung von Lastschriften dem Betrag nach begrenzt oder auf bestimmte Zahlungsempfänger eingeschränkt werden. 

Ab dem 1. Februar 2014 müssen Überweisungen und Lastschriften nach den Vorschriften der SEPA-Verordnung ausgeführt werden. Einzugsermächtigungen, wie sie bei vielen Wohnungsunternehmen üblich sind, bleiben aber weiterhin gültig. Analoges gilt für Sparverträge von Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung. 

Für die Wohnungswirtschaft hat dies große Bedeutung. Mehr als 90 Prozent der Mieter haben Einzugsermächtigungen für ihre Mietzahlungen erteilt – allein bei den GdW-Unternehmen betrifft dies etwa 5,8 Millionen Mietverträge. Die beschlossene Verordnung gewährleistet jedoch, dass Wohnungsunternehmen eine verwaltungsaufwändige Umstellung sämtlicher bestehender Lastschriftmandate auf das SEPA-Lastschriftverfahren erspart bleibt. Damit wurden die Forderungen der Wohnungswirtschaft und des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen berücksichtigt: Bereits bestehende Einzugsermächtigungen werden ab dem 1. Februar 2014 wie SEPA-Mandate behandelt. Für diese Mandate gilt dann aber ein bedingungsloses Erstattungsrecht und eine Erstattung zurückdatiert auf das Wertstellungsdatum der zu erstattenden Zahlung. 

 In der nun verabschiedeten Verordnung legt Artikel 7 „Gültigkeit von Mandaten und Erstattungsrecht“ fest, dass „ein vor dem 1. Februar 2014 gültiges Mandat eines Zahlungsempfängers zur Einziehung wiederkehrender Lastschriften im Rahmen eines Altzahlverfahrens nach diesem Datum gültig bleibt und als Zustimmung des Zahlers gegenüber seinem Zahlungsdienstleister gilt, die vom betreffenden Zahlungsempfänger eingezogenen wiederkehrenden Lastschriften gemäß dieser Verordnung auszuführen, sofern keine nationalen Rechtsvorschriften oder Kundenvereinbarungen über die weitere Gültigkeit der Lastschriftmandate existieren.“ 

Chr. Gebhardt/ A. Schichel – wi Wohnungswirtschaftliche Informationen 8/2012

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02.03.2012 |

Forum: Herausforderungen für Wohnungswirtschaft und Bauindustrie


Die Wohnungswirtschaft in Deutschland steht vor großen Herausforderungen: Energiewende und Klimawandel, demografischer Wandel und Migration. Diese Themen werden im Rahmen des Forums „Wohnungswirtschaft und Bauindustrie vor neuen Herausforderungen“ am 15. März 2012 im Schloss Ettersburg in Weimar diskutiert.  

Veranstalter sind der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie. Der Arbeitskreis „Wohnungswirtschaft – Bauindustrie“ will mit der Tagung Anregungen für die zukünftige partnerschaftliche Zusammenarbeit geben. Fachreferenten widmen sich Themen wie „Technik für die Zukunft des Wohnungsbaus“, „Bildung, Ausbildung und Personalentwicklung“, „Partnerschaften zwischen Kommunen, Wohnungsunternehmen und Bauwirtschaft“. 

Anmeldung: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V., Kurfürstenstraße 129, 10785 Berlin, Tel. 030 21286-254, E-Mail info@bauindustrie.de, www.bauindustrie.de

 

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01.03.2012 |

BBA-Zielgruppentagung „Leiter IT/EDV“


Die BBA veranstaltet am 22. und 23. März 2012 die Zielgruppentagung zum Thema IT/EDV in Sommerfeld bei Berlin. Die Vorträge und Diskussionen richten sich an Führungskräfte und IT-Fachkräfte aus Wohnungsunternehmen. Neben Fachvorträgen ist ein intensiver Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen das Ziel. IT-Verantwortliche aus Wohnungsunternehmen und erfahrene Berater aus der Immobilien- und Wohnungswirtschaft zeigen praktische Lösungen aus den Bereichen Datenschutz, IT-Recht und praxisorientierte IT-Revision auf. Ein Erfahrungsbericht zum Einsatz des digitalen Stiftes (Digital Pen & Paper Technologie – siehe hierzu auch ein Erfahrungsbericht der Altoba in DW 5/2012) und ein Marktüberblick mobiler Anwendungen in der Wohnungswirtschaft ergänzen das Tagungsprogramm. 

IT-Verantwortliche finden sich in der Praxis im Spannungsfeld zwischen datenschutz- und IT-rechtlichen Anforderungen auf der einen Seite und optimaler Prozessunterstützung auf der anderen Seite wieder. Eine Fülle von technologischen, organisatorischen und juristischen Aspekten gilt es dabei im Blick zu behalten. Antworten auf aktuelle Fragen und Lösungsansätze für die IT-Praxis wohnungswirtschaftlicher Unternehmen liefert die Zielgruppentagung „Leiter IT/EDV“. Auf der Agenda steht ein Marktüberblick mobiler Lösungen für die dezentrale Datenerfassung in der Wohnungswirtschaft. Neben einer Übersicht und Einschätzung gängiger Systeme, deren Einsatzgebiete und Kosten, werden Erfahrungen und gewonnene Erkenntnisse eines Wohnungsunternehmens beim Einsatz des DataPEN betrachtet. Aktuelles Wissen zum Thema IT-Recht liefert ein juristischer Beitrag. Neben der neuesten Rechtsprechung (unter anderem zu Social Media und Providerhaftung) bündelt dieser rechtliche Bewertungen zu Serviceportalen (Haftung und Datenschutz) und mobilen Anwendungen in der Wohnungswirtschaft. Die Tagung greift erstmalig das Thema IT-Revision auf. Wie die Standards (ISO 27001/BSI) in der Praxis auszugestalten sind und was im Audit für den externen Prüfer als Mindeststandard gilt, wird praxisorientiert aufbereitet.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter www.bba-campus.de. Fragen beantwortet auch Michael Deeg unter der Telefonnummer 030/23 08 55-16.

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21.02.2012 |

Bewerbungsfrist zum DW-Zukunftspreis verlängert


Die Aareon AG und die Fachzeitschrift DW Die Wohnungswirtschaft haben als Ausloberinnen des DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft den Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge verlängert. Beiträge zum diesjährigen DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2012 „Effizienz 2020“ können nun bis zum 15. April 2012 eingereicht werden.

Mit dem diesjährigen DW-Zukunftspreis wollen die Aareon AG und die DW herausragende Beispiele für moderne Prozessorganisation und die Qualitätssicherung von Prozessen als Mittel der langfristigen Unternehmensentwicklung würdigen. Unter der Schirmherrschaft des GdW-Präsidenten werden Preise in den Kategorien „Beschaffungsprozesse“, „Bewirtschaftungsprozesse“ und „Finanzierungsprozesse“ sowie ein Sonderpreis vergeben.

Zur Beteiligung am Wettbewerb sind alle Immobilienunternehmen Deutschlands unabhängig von ihrer Verbandszugehörigkeit, Größe und Eigentümerstruktur aufgerufen.

Mehr Informationen zur Auslobung und den Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

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16.02.2012 |

Fachforum Wohnungswirtschaft aktuell: Aus- und Weiterbildung im Fokus


Die Südwestdeutsche Fachakademie der Immobilienwirtschaft e.V. in Wiesbaden veranstaltet in Kooperation mit dem VdW südwest, Frankfurt, am 26. und 27. März 2012 in Bad Dürkheim das Fachforum „Wohnungswirtschaft aktuell“. Schwerpunkt der Veranstaltung sind die veränderten Rahmenbedingungen der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Wohnungswirtschaft.   

In einem Fachvortrag und einer Podiumsdiskussion werden die neuen Herausforderungen, Erfahrungswerte und Empfehlungen thematisiert. Darüber hinaus werden Teilnehmer über den aktuellen Gesetzes- und Wissensstand zu den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht informiert. 

Das jährlich stattfindende Forum dient als Wissens- und Kommunikationsplattform für die gesamte Wohnungswirtschaft. Experten informieren über veränderte Gesetze und Rahmenbedingungen und zeigen die sich daraus ergebenden praktischen Konsequenzen für die Wohnungswirtschaft sowie Lösungsstrategien auf. 

Mehr Informationen: Geschäftsstelle der Südwestdeutschen Fachakademie, Telefon: 0611-17463750, info@sfa-immo.de, www.sfa-immo.de

 

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09.02.2012 |

EBZ-Veranstaltung Verkehrssicherung: Theorie und Praxis im Umgang mit neuen Pflichten


Jedes Wohnungsunternehmen kennt Schreckensszenarien wie „Passant stürzt bei Glatteis und bricht sich das Bein“ oder „Mieter erleidet bei Brand Rauchvergiftung“. Zum dritten Mal veranstaltet das EBZ am 14. und 15.3. 2012 in Bochum eine zweitägige Verkehrssicherungstagung, die Licht ins Dunkel des Pflichtendschungels bringen soll, aber auch aktuelle Entwicklungen und neue Anforderungen aufgreifen will.  

Dieses Jahr liegt ein Themenschwerpunkt auf der im November 2011 in Kraft getretenen Pflicht für Mehrfamilienhausbesitzer, ihre Trinkwasserinstallationen jährlich auf Legionellen untersuchen zu lassen. 

Darüber hinaus bietet die Veranstaltung einen umfassenden rechtlichen Überblick insbesondere über die zivil- und strafrechtliche Haftung und die Umlagefähigkeit der Kosten von Verkehrssicherungsmaßnahmen. 

Mehr Informationen : Christian Kesselring, Telefon: 0234 9447-608, E-Mail: c.kesselring@e-b-z.de

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09.02.2012 |

Neues von der KfW


Die KfW hat ihr Förderprogramm auf neue Füße gestellt. Dies betrifft vor allem die Fördermöglichkeiten für immobilienwirtschaftliche Investitionen. Das langjährige Programm „Wohnraum modernisieren“ wurde gestrichen. Das ab 1.April 2012 neu hinzukommende Programm „KfW-Standard Effizienzhaus Denkmal“ wird kaum ein adäquater Ersatz sein. Die Konditionen sind zwar interessant, allerdings führen die Fördervoraussetzungen zu einer starken Einschränkung des Kreises der potenziell Berechtigten.  

Schlechte Nachrichten auch für das Programm „Altersgerecht Wohnen“. Aufgrund der angespannten Haushaltslage des Bundes müssen die Zinssätze deutlich angehoben werden. Allerdings sind diese mit 1,91 bis 2,47 Prozent noch immer vergleichsweise attraktiv. Weiterhin fördert die KfW den Bau oder die Erweiterung von Fotovoltaikanlagen. Aber durch die planmäßige Kürzung der Einspeisevergütung um zirka 15 Prozent wird die Vorteilhaftigkeit beschränkt. 

Zum Glück für alle Wohnungsunternehmen, die noch energetische Sanierungsmaßnahmen an ihren Bestandsgebäuden planen, werden die KfW-Programme 151 und 152 „Energieeffizient Sanieren“ zu einheitlichen Zinssätzen von 1,0 Prozent abgesenkt.  Also zugreifen, solange es noch Mittel zu diesen Niedrigzinsen gibt!

Mehr zum Thema Finanzierung und Förderung erfahren Sie in der DW 3/2012 – neben der regelmäßigen Kolumne Finanzmarktbericht, behandeln gleich fünf weitere Artikel Finanzthemen und Finanzierungsfragen. So geht es um die Grunderwerbssteuer als Transaktionshemmnis, um die Auswirkungen von Basel III und Solvency II, um die von Wohnungsunternehmen an Finanzierungspartner gestellten Anforderungen sowie um die Genossenschaften mit Spareinrichtung.

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Softlinks

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