21.02.2012 |
Bewerbungsfrist zum DW-Zukunftspreis verlängert
Die Aareon AG und die Fachzeitschrift DW Die Wohnungswirtschaft haben als Ausloberinnen des DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft den Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge verlängert. Beiträge zum diesjährigen DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2012 „Effizienz 2020“ können nun bis zum 15. April 2012 eingereicht werden.
Mit dem diesjährigen DW-Zukunftspreis wollen die Aareon AG und die DW herausragende Beispiele für moderne Prozessorganisation und die Qualitätssicherung von Prozessen als Mittel der langfristigen Unternehmensentwicklung würdigen. Unter der Schirmherrschaft des GdW-Präsidenten werden Preise in den Kategorien „Beschaffungsprozesse“, „Bewirtschaftungsprozesse“ und „Finanzierungsprozesse“ sowie ein Sonderpreis vergeben.
Zur Beteiligung am Wettbewerb sind alle Immobilienunternehmen Deutschlands unabhängig von ihrer Verbandszugehörigkeit, Größe und Eigentümerstruktur aufgerufen.
Mehr Informationen zur Auslobung und den Teilnahmebedingungen finden Sie hier.
Die Aareon AG und die Fachzeitschrift DW Die Wohnungswirtschaft haben als Ausloberinnen des DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft den Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge verlängert. Beiträge zum diesjährigen DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2012 „Effizienz 2020“ können nun bis zum 15. April 2012 eingereicht werden.
Mit dem diesjährigen DW-Zukunftspreis wollen die Aareon AG und die DW herausragende Beispiele für moderne Prozessorganisation und die Qualitätssicherung von Prozessen als Mittel der langfristigen Unternehmensentwicklung würdigen. Unter der Schirmherrschaft des GdW-Präsidenten werden Preise in den Kategorien „Beschaffungsprozesse“, „Bewirtschaftungsprozesse“ und „Finanzierungsprozesse“ sowie ein Sonderpreis vergeben.
Zur Beteiligung am Wettbewerb sind alle Immobilienunternehmen Deutschlands unabhängig von ihrer Verbandszugehörigkeit, Größe und Eigentümerstruktur aufgerufen.
Mehr Informationen zur Auslobung und den Teilnahmebedingungen finden Sie hier.
16.02.2012 |
Fachforum Wohnungswirtschaft aktuell: Aus- und Weiterbildung im Fokus
Die Südwestdeutsche Fachakademie der Immobilienwirtschaft e.V. in Wiesbaden veranstaltet in Kooperation mit dem VdW südwest, Frankfurt, am 26. und 27. März 2012 in Bad Dürkheim das Fachforum „Wohnungswirtschaft aktuell“. Schwerpunkt der Veranstaltung sind die veränderten Rahmenbedingungen der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Wohnungswirtschaft.
In einem Fachvortrag und einer Podiumsdiskussion werden die neuen Herausforderungen, Erfahrungswerte und Empfehlungen thematisiert. Darüber hinaus werden Teilnehmer über den aktuellen Gesetzes- und Wissensstand zu den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht informiert.
Das jährlich stattfindende Forum dient als Wissens- und Kommunikationsplattform für die gesamte Wohnungswirtschaft. Experten informieren über veränderte Gesetze und Rahmenbedingungen und zeigen die sich daraus ergebenden praktischen Konsequenzen für die Wohnungswirtschaft sowie Lösungsstrategien auf.
Mehr Informationen: Geschäftsstelle der Südwestdeutschen Fachakademie, Telefon: 0611-17463750, info@sfa-immo.de, www.sfa-immo.de
09.02.2012 |
EBZ-Veranstaltung Verkehrssicherung: Theorie und Praxis im Umgang mit neuen Pflichten
Jedes Wohnungsunternehmen kennt Schreckensszenarien wie „Passant stürzt bei Glatteis und bricht sich das Bein“ oder „Mieter erleidet bei Brand Rauchvergiftung“. Zum dritten Mal veranstaltet das EBZ am 14. und 15.3. 2012 in Bochum eine zweitägige Verkehrssicherungstagung, die Licht ins Dunkel des Pflichtendschungels bringen soll, aber auch aktuelle Entwicklungen und neue Anforderungen aufgreifen will.
Dieses Jahr liegt ein Themenschwerpunkt auf der im November 2011 in Kraft getretenen Pflicht für Mehrfamilienhausbesitzer, ihre Trinkwasserinstallationen jährlich auf Legionellen untersuchen zu lassen.
Darüber hinaus bietet die Veranstaltung einen umfassenden rechtlichen Überblick insbesondere über die zivil- und strafrechtliche Haftung und die Umlagefähigkeit der Kosten von Verkehrssicherungsmaßnahmen.
Mehr Informationen : Christian Kesselring, Telefon: 0234 9447-608, E-Mail: c.kesselring@e-b-z.de
09.02.2012 |
Neues von der KfW
Die KfW hat ihr Förderprogramm auf neue Füße gestellt. Dies betrifft vor allem die Fördermöglichkeiten für immobilienwirtschaftliche Investitionen. Das langjährige Programm „Wohnraum modernisieren“ wurde gestrichen. Das ab 1.April 2012 neu hinzukommende Programm „KfW-Standard Effizienzhaus Denkmal“ wird kaum ein adäquater Ersatz sein. Die Konditionen sind zwar interessant, allerdings führen die Fördervoraussetzungen zu einer starken Einschränkung des Kreises der potenziell Berechtigten.
Schlechte Nachrichten auch für das Programm „Altersgerecht Wohnen“. Aufgrund der angespannten Haushaltslage des Bundes müssen die Zinssätze deutlich angehoben werden. Allerdings sind diese mit 1,91 bis 2,47 Prozent noch immer vergleichsweise attraktiv. Weiterhin fördert die KfW den Bau oder die Erweiterung von Fotovoltaikanlagen. Aber durch die planmäßige Kürzung der Einspeisevergütung um zirka 15 Prozent wird die Vorteilhaftigkeit beschränkt.
Zum Glück für alle Wohnungsunternehmen, die noch energetische Sanierungsmaßnahmen an ihren Bestandsgebäuden planen, werden die KfW-Programme 151 und 152 „Energieeffizient Sanieren“ zu einheitlichen Zinssätzen von 1,0 Prozent abgesenkt. Also zugreifen, solange es noch Mittel zu diesen Niedrigzinsen gibt!
Mehr zum Thema Finanzierung und Förderung erfahren Sie in der DW 3/2012 – neben der regelmäßigen Kolumne Finanzmarktbericht, behandeln gleich fünf weitere Artikel Finanzthemen und Finanzierungsfragen. So geht es um die Grunderwerbssteuer als Transaktionshemmnis, um die Auswirkungen von Basel III und Solvency II, um die von Wohnungsunternehmen an Finanzierungspartner gestellten Anforderungen sowie um die Genossenschaften mit Spareinrichtung.
02.02.2012 |
Deutsche Annington refinanziert Verbriefung vorzeitig
Die Deutschen Annington GmbH hat einen Kreditvertrag für die Ende 2009 übernommene Berliner Wohnungsgesellschaft PRIMA Immobilien KG refinanziert. Betroffen ist ein Volumen von 150,3 Millionen Euro. Der bisherige, über eine Verbriefung strukturierte Kredit wird abgelöst und durch ein neues, von der Norddeutschen Landesbank Girozentrale (NORD/LB) zur Verfügung gestelltes Darlehen mit einer Laufzeit von sieben Jahren ersetzt. Das Closing ist für Ende März geplant. Die bisherige Finanzierung hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2012.
Die Wohnungsgesellschaft PRIMA bewirtschaftet rund 4.500 Wohnungen im Stadtteil Lichtenberg. Berlin ist mit rund 13.000 Wohnungen bundesweit der zweitgrößte Standort der Deutschen Annington. Bereits 2011 hatte sie eine Verbriefung von 178 Millionen Euro, die zur Übernahme der Frankfurter Siedlungsgesellschaft abgeschlossen worden war, erfolgreich durch einen Bankkredit für sieben Jahre refinanzieren können.
02.02.2012 |
BBU-Tage 2012: Erfolgsfaktor Kundenorientierung
Die BBU-Tage in Bad Saarow sind ein Fixpunkt der Wohnungswirtschaft Berlin-Brandenburgs. Vom 5. bis 7. März 2012 steht das Thema Kundenorientierung auf der Agenda – diesmal auch aus der Perspektive der neuen Medien.
Nach der Digitalisierung der Kommunikation ist ihre umfassende Mobilisierung der neue Megatrend: Immer mehr Menschen nutzen immer vielfältigere und immer interaktivere mobile Dienste. Wer hätte noch vor wenigen Jahren für möglich gehalten, dass ein Mobiltelefon seinem Nutzer freie Wohnungen in der Umgebung anzeigt? Oder dass es zur Schadensmeldungszentrale wird? Fakt ist: Die Kombination der Erfolgsfaktoren Kundenorientierung und Innovationskraft hat eine neue Ebene erreicht.
Welche Chancen bieten die neuen Kommunikationsformen für die Wohnungswirtschaft, was gehört bereits zum Standard, welche Grenzen hat sie? Vor welche Herausforderungen stellen die tiefgreifenden Veränderungen der Kommunikationsformen die Unternehmensorganisation? Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?
Zu diesen und weiteren Themen und Fragen warten die BBU-Tage 2012 mit interessanten Referenten auf. Traditionell gliedern sich die BBU-Tage in den Genossenschaftstag (5./6. März) und die Wohnungswirtschaftlichen Tage (6./7. März). Die Anmeldung zu den BBU-Tagen 2012 ist bis zum 21. Februar 2012 möglich. Das vollständige Programm und alle weiteren Informationen erhalten Sie unter www.bbu.de (rechte Seitenleiste) und unter Telefon 030 / 89781-131 (Heidrun Nitze).
24.01.2012 |
bfb-immo-preis 2012 verliehen
Der bfb, Bundesverband der Fach- und Betriebswirte in der Immobilienwirtschaft e.V., verlieh am 16. Januar 2012 den bfb-immo-preis 2012 an zwei Immobilien-Fachwirtabsolventinnen.
Dieses Jahr ging der Preis an Stefanie Schneider, GWH Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH Hessen und Claudia Hirsch, WVVG Wohnungsverwaltungs- und Vermietungsgesellschaft Darmstadt mbH.
Der Preis wird jährlich in Kooperation mit der Südwestdeutschen Fachakademie der Immobilienwirtschaft e.V. für die zwei jahrgangsbesten Immobilien-Fachwirtabsolventen der Südwestdeutschen Fachakademie ausgeschrieben.
Durch die Auszeichnung soll das Bewusstsein für eine qualifizierte Ausbildung in der Immobilienbranche geschärft werden. Manfred A. Bucksch, Vorstandsvorsitzender und Gründer des bfb, unterstrich bei der feierlichen Veranstaltung im Rahmen des Neujahrsempfangs vor rund 200 Teilnehmern die besondere Leistung und Eigeninitiative der Lehrgangs-Absolventen. Den Festvortrag „Was kann die Immobilienwirtschaft 2012 erwarten“ hielt Dr. Rudolf Ridinger, Verbandsdirektor VdW südwest.
24.01.2012 |
Erhöhung der Grunderwerbsteuer geht vor allem zulasten junger Familien
Die ständigen Erhöhungen der Grunderwerbsteuer durch die Länder werden vor allem zulasten junger Familien ausgetragen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten, welches vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung im Auftrag der BSI erstellt wurde.
Denn in der Regel sind es weniger Singles und Paare ohne Kinder als vielmehr junge Familien, die sich für den Erwerb einer Wohnimmobilie entscheiden. „Bereits eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5 Prozent bei einem Neuerwerbswert in Höhe von 264.000 Euro würde Mehrausgaben von 3.960 Euro auslösen. Dies entspricht im Durchschnitt knapp drei Monatsgehältern“, erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) sowie Präsident des GdW, anlässlich der Präsentation des Gutachtens auf dem Jahresempfang der BSI in Berlin.
Seit der Föderalismusreform 2006 sind die Bundesländer berechtigt, den Steuersatz für die Grunderwerbsteuer selbst zu bestimmen. „Allerdings sind dadurch – entgegen der Absicht der Bundesregierung – die Steuersätze stetig gestiegen, da die Bundesländer mittels der Erhöhung der Grunderwerbsteuer die kommunalen Haushalte zu konsolidieren versuchen“, so Gedaschko.
Die Erhöhungen der Grunderwerbsteuer behindern aber auch Wohnungs- und Immobilienunternehmen in ihrer Handlungsfähigkeit. „So verhindert die Grunderwerbsteuer häufig die Fusion von Wohnungsunternehmen. Auch bei Immobilienübergängen im Zuge von Gemeindegebietsreformen stellt die Grunderwerbsteuer ein wesentliches Hindernis dar“, sagte Gedaschko.
Die BSI fordert daher, niedrige Grunderwerbsteuersätze bei einem gleichzeitigen Verzicht auf Steuerbefreiungen wiedereinzuführen. „Steuersätze von 2 bis 3 Prozent sind vertretbar“, so Gedaschko. Sollte eine Rückkehr zu niedrigen Steuersätzen nicht durchsetzbar sein, plädiert die BSI dafür, bestimmte Ausnahmetatbestände, wie den Ersterwerb eines Eigenheimes von Familien, Fusionen von Wohnungsunternehmen und Immobilienübergänge im Zuge von Gemeindegebietsreformen von der Grunderwerbsteuer freizustellen.
Mehr zum Thema „Die Grunderwerbsteuer als Transaktionshemmnis“ lesen Sie in der DW 3/2012.
12.01.2012 |
NRW-Bauminister zu Gast bei der BSI NRW auf der Deubau
Hoher Besuch auf dem Deubau-Stand des NRW-Ablegers der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI NRW): NRW-Bauminister Harry K. Voigtsberger war am 11. Januar 2012 zu Gast in der Lounge, die das Herzstück des Innovationsfocus Wohnungswirtschaft auf der Deubau in Essen bildet.
Auf dem Stand traf Voigtsberger nicht nur die Verbandsspitzen von VdW Rheinland Westfalen, BFW-Landesverband NRW und IVD West, die gemeinsam die BSI NRW bilden, sondern kam auch ins Gespräch mit vielen Unternehmern aus der nordrhein-westfälischen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.
Voigtsberger war einer von mehreren politisch hochrangigen Besuchern des Standes: Bereits am ersten Messetag hatte Jan Mücke, Staatssekretär der Bundesbauministeriums, der BSI NRW die Ehre gegeben; am Freitag folgt Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär des NRW-Bauministeriums. Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW Rheinland Westfalen, freute sich über die Präsenz der Politik auf dem Stand: "Die Besuche und der intensive Messedialog mit den Mitgliedsunternehmen des Verbands zeigt, dass die Politik die Leistungen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Nordrhein-Westfalen positiv wahrnimmt."
11.01.2012 |
Eine solide Basis für die Karriere schaffen
Am 10. Januar 2012 startete die neue Karriere-Plattform Haufe eCampus für Studenten und für die kaufmännische oder betriebliche Weiterbildung.
Die Karriere-Plattform begleitet beim Studium oder bei der Aus- und Weiterbildung und liefert wertvolle News, Tipps sowie vielfältige Informationen.
Die eCampus-Blogger geben Tipps rund um die Themen Bewerbung und Karriere. Zudem erscheinen regelmäßig Fachartikel unter anderem zu den Themen Personal, Steuern und Immobilien. Attraktive Studien- und Ausbildungsangebote runden das Angebot ab. Diese stehen als hilfreicher Begleiter auf dem Weg zum erfolgreichen Abschluss bereit.
Was der Haufe eCampus darüber hinaus noch alles bietet, zeigt ein Video, das unter www.haufe.de/ecampus angesehen werden kann.
Auf der neuen Facebook-Seite können zusätzlich wertvolle Kontakte für die Zukunft geknüpft werden.
Der Haufe eCampus ist unter www.haufe.de/ecampus zu finden. Die aktualisierte Facebook-Seite kann unter www.facebook.com/haufe-ecampus besucht werden.
11.01.2012 |
Bedeutung von Sicherheit: Minimierung von Risikopotenzialen
Das Bedürfnis nach Sicherheit, der Wunsch, Personen, Eigentum und sonstige Werte gegen Gewalt und Diebstahl zu schützen war noch nie so groß wie heute. Doch welche Aspekte gilt es zu beachten?
Das Thema Sicherheit ist vielschichtig und komplex. In der DW 2/2012 werden vier Aspekte genauer beleuchtet:
1. Nachbarschaft ist besser als jede Alarmanlage: Das wissen insbesondere die Wohnungsunternehmen. Viele engagieren sich daher für gute Nachbarschaften, beteiligen sich an lokalen Sicherheitspartnerschaften und Präventionsräten oder kreieren eigene quartiersbezogene Konzepte. Aus diesem Grund unterstützen bespielsweise das hessische Innenministerium und der VdW südwest die Aktion „Sicher Wohnen in Hessen“. Es wurden Gütesiegel für Maßnahmen und Konzepte zur Steigerung der Sicherheit in den Wohnquartieren vergeben, die die Bereiche Quartiersgestaltung, baulich- technische Sicherungsmaßnahmen und Sozialmanagement umfassen.
2. Zurzeit gibt es mehr als 200 Verkehrssicherungspflichten. Wie sollte ein Wohnungsunternehmen damit umgehen – unter wirtschaftlichen Aspekten?
3. Zutrittsorganisation ist ein sensibles Thema, dass für Wohnungsunternehmen mit erheblichen Kosten verbunden sein kann. Ein Beispiel aus NRW, für das sich die WSG entschieden hat.
4. Woran erkennt man gute Rauchwarnmelder?
21.12.2011 |
Weniger Schulden: Kommunales Defizit sinkt in den ersten drei Quartalen 2011
In den ersten drei Quartalen des Jahres 2011 verringerte sich das kommunale Finanzierungsdefizit in Deutschland (ohne Stadtstaaten) gegenüber dem ersten bis dritten Quartal des Vorjahres um 4,6 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag das Defizit der Städte und Gemeinden in den ersten drei Quartalen 2011 bei 5,3 Milliarden Euro.
Die Einnahmen der Gemeinden und Gemeindeverbände erhöhten sich im Berichtszeitraum um 6,8 Prozent auf 134,7 Milliarden Euro, ihre Ausgaben stiegen um 2,9 Prozent auf 140 Milliarden Euro. Die Entwicklung der kommunalen Einnahmen insgesamt war im genannten Zeitraum besonders durch die Zunahme bei den Steuereinnahmen (netto) der Gemeinden bestimmt. Diese stiegen um 11 Prozent auf 46,9 Milliarden Euro.
Weiter Informationen hier.
15.12.2011 |
KfW: Anpassung der Zinskonditionen
Zum 9. Dezember 2011 hat die KfW Bankengruppe die Zinskonditionen im Programm Energieeffizient Bauen (153) erhöht.
Eine Übersicht über die Konditionen der Förderprogramme der KfW Bankengruppe finden Sie hier.
14.12.2011 |
Verleihung des IfK-Preises: Mittelstand als Kooperationspartner
Der Preis des Instituts für Kooperationswesen ging in diesem Jahr an Jutta Preisler-Boerner, Absolventin der Hochschule in Geislingen. Gestiftet wird der Preis durch vier Stuttgarter Wohnungsgenossenschaften.
Traditionell im Wintersemester vergibt das Geislinger Institut für Kooperationswesen an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (IfK) einen Preis für besondere Leistungen von Studierenden im Fach Kooperationswesen. Diesjährige Preisträgerin des mit 500 Euro dotierten IfK-Preises ist Jutta Preisler-Boerner, Absolventin des Studiengangs Immobilienwirtschaft in Geislingen, für ihre Bachelorthesis zum Thema „Institutionelle Arrangements der Vertragsgestaltung bei ÖPP-Projekten unter besonderer Berücksichtigung der Partizipation kleiner und mittelständischer Unternehmen“.
Gestiftet wird der IfK-Preis von vier Stuttgarter Wohnungsgenossenschaften – der BGC Baugenossenschaft Bad Cannstatt eG, der Baugenossenschaft Feuerbach-Weilimdorf eG, der BGZ Baugenossenschaft Zuffenhausen eG und der GWF Wohnungsgenossenschaft eG –, die alle dem Institutsbeirat des IfK angehören.
In ihrer Arbeit untersuchte Jutta Preisler-Boerner, inwiefern derzeit in Deutschland auch kleine und mittelständische Unternehmen bei Öffentlich-Privaten-Partnerschaften (ÖPP) als Vertragspartner der öffentlichen Hand vertreten sind und welche Vertragsformen dabei bevorzugt gewählt werden.
Klaus-Dieter Kadner, Vorstandsvorsitzender der Baugenossenschaft Feuerbach-Weilimdorf, begrüßte in seiner Laudatio vor allem die Ausrichtung der Arbeit auf kleine und mittlere Unternehmen: „Wohnungsgenossenschaften sind lokal verwurzelt. Ein kleines oder mittelständisches Unternehmen vor Ort ist dabei unser natürlicher Partner. Somit sind deren Belange auch für uns Baugenossenschaften relevant.“ Das Institut will zukünftig verstärkt Kooperationsphänomene bei kleinen und mittleren Unternehmen untersuchen.
Das Institut für Kooperationswesen ist eine wissenschaftliche Einrichtung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) mit Sitz in Geislingen. Es betreibt eine primär ökonomisch geleitete Forschung sowie praxisbezogene Projekte im Bereich des Kooperationswesens mit einem besonderen Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich der Wohnungsgenossenschaften.
14.12.2011 |
BBA-Tagung „Geschäftsprozesse in der Wohnungswirtschaft“
Die Tagung „Geschäftsprozesse in der Wohnungswirtschaft: Gestalten, Dokumentieren und Verbessern“ am 28. Februar 2012 in Berlin bündelt aktuelle Themen des immobilienwirtschaftlichen Prozessmanagements.
Neben dem Aufzeigen der ablauforientierten Aufgabengestaltung werden die Stellschrauben für ein effizientes Aktivitäten- und Vorgangsmanagement aufgezeigt. Best Practice Beispiele von Wohnungsunternehmen illustrieren wie wohnungswirtschaftliche (Teil-) Prozesse, wie beispielsweise Vermietung, Mietkautionsverwaltung, Mieterhöhung und Nebenkostenabrechnung vereinfacht und transparenter wurden. Vergleichende Aussagen zu Durchlaufzeit, Produktivität, Qualität und Prozesskosten liefert ein Prozessbenchmark von Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Mehr zur Tagung hier.
05.12.2011 |
Wodis Sigma Forum 2011
Am 24. November2011 fand im RuhrCongress Bochum das Wodis Sigma Forum statt - eine wohnungswirtschaftliche Veranstaltung für IT-Entscheider und -Anwender. Ein Höhepunkt des diesjährigen Forums bildete die Vorstellung des Release 3.0 der ERP-Software von Aareon.
Die rund 500 Teilnehmer des Wodis Sigma Forums nutzten intensiv die Gelegenheit, sich in Vorträgen sowie in der begleitenden Fachausstellung umfassend über die zukunftsweisenden Neuerungen und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Wodis Sigma zu informieren. Darüber hinaus bot die traditionelle Abendveranstaltung in der rewirpower-Lounge des VfL Bochum genügend Zeit für den regen Austausch untereinander.
Mit dem neuen Wodis-Sigma-Release steht den Wohnungsunternehmen nicht nur der Weg in die Aareon Cloud offen, neue Workflow-Module ermöglichen auch eine weitere Steigerung der Prozesseffizienz. Anwender können nun in Wodis Sigma eigenständig individuelle Standardprozesse anlegen. Ein grafischer Editor erleichtert dabei die Definition von Schritten verschiedenster Workflows, wie beispielsweise Beschwerdebearbeitung oder Mieterkündigung – ein weiterer Schritt in Richtung Customer-Relationship-Management.
05.12.2011 |
BBU-Wettbewerb: Kundengewinnung und Kundenbindung im Internet
Sei gut und rede darüber – das ist das Ziel des BBU-Wettbewerbs, den der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) jedes Jahr unter seinen 358 Mitgliedsunternehmen ausschreibt.
Regelmäßig wetteifern rund 20 Unternehmen in den Rubriken Gesellschaften und Genossenschaften um die Auszeichnungen. Das Wettbewerbsthema orientiert sich dabei traditionell am Motto der BBU-Tage, die vom 5. bis 7. März 2012 in Bad Saarow stattfinden. Thema diesmal: „Erfolgsfaktor Kundenorientierung“, Schwerpunkt Social Media.
Kunden verstehen
Kundengewinnung und Kundenbindung sind dabei das A und O – gerade auch für die Wohnungswirtschaft. Längst nutzt sie hierzu auch das Internet. Kleine wie große Wohnungsunternehmen unterhalten Webseiten – als Visitenkarte, Informationsplattform, zur Bewerbung von Wohnungsangeboten oder zur Schärfung des Unternehmensprofils. „Das ist doch alles selbstverständlich“, mag man denken. Tatsächlich?
Um dieser Frage nachzugehen, steht die Internetpräsenz der BBU-Mitgliedsunternehmen im Mittelpunkt des BBU-Wettbewerbs 2012. Wie nutzen die Wohnungsunternehmen ihre Web-Präsenz für ihre Selbstdarstellung, Kundenbindung, Neukundengewinnung oder Unternehmensentwicklung? Ist sie Teil einer integrierten Kommunikationsstrategie, welche Ziele werden mit der Seite verfolgt, wie werden diese Ziele gestalterisch umgesetzt?
Die Bewerbungsunterlagen sowie Informationen gibt es unter www.bbu.de in der Rubrik „BBU-Tage 2012“. Ausgezeichnet werden die Gewinner des BBU-Wettbewerbs 2012 dann auf den BBU-Tagen in Bad Saarow. Für Fragen steht beim BBU Dr. David Eberhart (030 / 897 81 118) zur Verfügung.
05.12.2011 |
Wohntrends, Wohnbedürfnisse, Wohnformen
Was macht die Qualität einer Wohnung und eines Wohnumfelds für welche Zielgruppe potenzieller Kunden aus? Das Seminar am 26. Januar 2012 in Dresden setzt sich zum Ziel, qualitative Faktoren des Wohnens in ihrer Wirkung auf unterschiedliche Zielgruppen zu analysieren. Soziologische und psychologische Aspekte des Wohnens werden in Zusammenhang gebracht, um Wohnbedürfnisse der Zielgruppen auf ihre Umsetzbarkeit zu überprüfen. Dieses Seminar wurde in Zusammenarbeit mit dem Forschungs- und Beratungsinstitut InWIS entwickelt.
30.11.2011 |
Buchhaltung: Der neue Bookman-Service von Lexware
In Kooperation zwischen Lexware und der Bookman Deutschland GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft wurde ein Service realisiert, der dafür sorgt, dass kleine und mittlere Unternehmen sich intensiv ihrem Kerngeschäft widmen können – und trotzdem immer alle für das Unternehmen wichtigen Zahlen im Blick haben.
Der Anwender muss lediglich seine Belege einscannen. Herzstück ist die Software bookman Unternehmer Cockpit, die von den Experten bei Lexware entwickelt wurde, und das Unternehmen direkt mit seiner persönlichen Buchhalterin bei Bookman verbindet. Über den im Startpaket enthaltenen Scanner erfasst der Anwender seine Dokumente und schickt sie per Mausklick zu Bookman. Die persönliche Buchführungskraft bei Bookman kümmert sich nun um alle Belange der Buchhaltung: Neben den eigentlichen Buchungen, prüft sie Zahlungseingänge, schickt alle Meldungen korrekt und fristgerecht an das Finanzamt oder bereitet auf Wunsch fällige Zahlungen bei der Bank vor.
Im Reporting werden Erträge und Aufwendungen in Listen, Analysen und Grafiken ausgewertet und dort übersichtlich präsentiert. Der Kunde kennt damit immer den Status quo seines Unternehmens und verfügt über aktuelle Kennzahlen für erfolgreiches Controlling und wichtige unternehmerische Entscheidungen. Dies gilt auch für den aktuellen Stand von offenen Rechnungen der Kunden und Lieferanten, die per Mausklick angezeigt werden.
Sicherheit und Datenschutz werden groß geschrieben
Denn über die Rechtevergabe werden nicht nur diejenigen Anwender definiert, die Zugriff auf Bookman erhalten, sondern auch, in welchem Umfang ihnen die Nutzung erlaubt ist. Dabei kann beispielsweise dem Steuerberater der Zugriff gestattet werden. Abgelegt werden alle Dokumente und Daten zentral und mehrfach gesichert in einem deutschen Rechenzentrum. Der Preis für den Service ist volumenabhängig. Dabei zahlt der Kunde nur das, was er an tatsächlicher Leistung in Anspruch genommen hat.
Mehr Infos gibt es unter: www.bookman.lexware.de
30.11.2011 |
EBZ Business School feiert Absolventen
Die EBZ Business School hat am 26. November 2011 im Rahmen einer feierlichen Verabschiedungszeremonie Abschlüsse und Zwischenabschlüsse an über 100 Studierende verliehen.
Bachelor- und Masterzeugnisse wurden an Absolventen aus ganz Deutschland überreicht. Vertreter der Hochschule, der wohnungswirtschaftlichen Verbände und der mit der EBZ Business School partnerschaftlich verbundenen Immobilienunternehmen reisten anlässlich der Abschlussfeier nach Bochum.
Zudem wurden herausragende Studienleistungen geehrt, vorgenommen in Kooperation mit dem Verein der Freunde und Förderer der EBZ Business School. Ausgezeichnet wurden Daniel Reinhard Krause, Daniel Kroepmanns, Andreas Kurland und Lars Hoffmann. Den von der Aareal-Bank gestifteten Preis für herausragende und thematisch wegweisende Abschlussarbeiten nahmen Bettina Yilmaz, Carsten Siedow und Nina Müller in Empfang.
Schaffung zweier neuer Lehrstühle in Bochum
Für das kommende Jahr plant die Hochschule bereits einem Fernstudium und einem weiteren Masterstudiengang. Der Master of Arts Projektentwicklung soll die Absolventen dazu befähigen, Immobilienprojekte ganzheitlich von der Planung über Bau, Fertigstellung und Vermarktung zu begleiten.
Auch die Unterstützung der Hochschule durch Verbände und Unternehmen wächst weiter und ermöglicht die Schaffung zweier neuer Lehrstühle in Bochum: Unter der Schirmherrschaft des Energiedienstleisters Techem entsteht an der EBZ Business School eine Professur für Energiemanagement, und darüber hinaus haben sich der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und seine regionalen genossenschaftlichen Prüfungsverbände dazu entschlossen, an der EBZ Business School eine Stiftungsprofessur mit der Bezeichnung „Wohnungsgenossenschaften und genossenschaftliches Prüfungswesen“ zu finanzieren.
23.11.2011 |
Online Marketing - Chancen und Herausforderung
Ziel des Seminars am 13. Dezember 2011 in Bochum ist es aufzuzeigen, welche Möglichkeiten das Online-Marketing für Wohnungsunternehmen bietet.
Den Teilnehmern wird hierzu in dem Seminar ein praxisnaher und umfassender Überblick über die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten gegeben.
16.11.2011 |
Demografischer Wandel und energetische Sanierung als wichtigste Zukunftsthemen
Gesellschaftliche Prozesse wie der demografische Wandel werden den Wohnungsmarkt der Zukunft stark beeinflussen. Als zentrale Herausforderungen sehen die Wohnungsunternehmen zudem die Modernisierung und den Neubau von Wohnungsbeständen. Zu diesem Ergebnis kommt die GdW Studie „Unternehmenstrends 2020“.
Auf der Grundlage einer breit angelegten Mitgliederbefragung und unter wissenschaftlicher Begleitung hat der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen die wichtigsten Trends für die Wohnungsunternehmen heute und in der Zukunft identifiziert und in der Studie zusammengefasst.
Als zentrale Herausforderungen sehen die Wohnungsunternehmen danach derzeit die Modernisierung und den Neubau von Wohnungsbeständen (37 Prozent) im Rahmen einer nachhaltigen Bestandsentwicklung (31 Prozent). Das Thema Energie sparen und energetische Sanierung sowie die Umsetzung der neuen energetischen Vorschriften halten mehr als ein Viertel der GdW-Unternehmen für einen aktuellen Schwerpunkt.
Fast ein Drittel der Unternehmen sieht die Vorbereitung auf den Strukturwandel als das wichtigste Zukunftsthema für ihre Geschäftsstrategie an. Neben erheblichem Neubaubedarf in stark wachsenden Regionen wird auch das Thema Stadtumbau und Abriss zukünftig eine stärkere Rolle spielen. Daneben sind die Themen energetische Sanierung, Kostenbegrenzung bei den Betriebskosten und Umstellung auf altengerechtes Wohnen wichtige Zukunftsthemen.
Sechs Trends von Nachhaltigkeit bis Marketing
Anhand der Zukunftsthemen, die direkten Einfluss auf die jeweilige Portfoliostrategie der Wohnungsunternehmen haben, lassen sich sechs zentrale Zukunftstrends ableiten:
- Nachhaltigkeit in der Bestandsbewirtschaftung,
- Prozessorganisation und IT,
- Personalentwicklung,
- Finanzierung,
- Partnerschaften und Geschäftsfelderweiterung sowie
- die Kundenkommunikation und das Marketing.
16.11.2011 |
EBZ-Masterstudiengang belegt Platz eins beim Hochschulranking im „Praxis-Check“
Der Masterstudiengang „Real Estate Management“ der Bochumer EBZ Business School bereitet bundesweit am besten auf den Beruf vor.
Wie gut fördern die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge die Beschäftigungsbefähigung der Studierenden? Dieser Frage ging das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) mit seinem „Praxis-Check“ im Rahmen des Hochschulrankings nach. Bundesweit hat das CHE 1.543 Studiengänge auf Herz und Nieren untersucht. Auf Platz eins mit 44 von 45 möglichen Punkten landete der Masterstudiengang der erst vor drei Jahren gegründeten Privathochschule aus Bochum.
Jörn Stobbe, Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland, gratulierte zum ersten Platz: „Dies ist eine große Anerkennung für die nachhaltige und hervorragende Arbeit.“
09.11.2011 |
Outsourcing der Betriebskostenabrechnung?
Wohnungsunternehmen, die ihre Betriebskostenabrechnung an externe Dienstleister vergeben, sind mit deren Qualität zufrieden. Jedoch schwindet diese Zufriedenheit bei der Bewertung des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies geht aus einer Deloitte-Studie hervor. Für die Studie „Erfassung und Abrechnung von Betriebskosten bei Wohnungsunternehmen – interne Leistungserbringung und Outsourcing im Vergleich“ wurden 48 Wohnungsunternehmen befragt.
Generell tendieren eher größere Wohnungsgesellschaften zum Outsourcing von Aufgaben abseits der Kernkompetenzen – zugunsten höherer Flexibilität, aber weniger zur Kostensenkung oder zur Qualitätsoptimierung. „Rund 80 Prozent aller Unternehmen sehen aber die Betriebskostenabrechnung als eine ihrer Kernkompetenzen“, erklärt Rolf Künemann, Projektleiter der Studie.
Rund zwei Drittel der befragten Unternehmen geben ihre Heiz- und Warmwasserabrechnung außer Haus, übernehmen die Abrechnung der übrigen Betriebskosten aber selbst. Ein weiteres Drittel lagert überhaupt nicht aus – nur ein einziger Studienteilnehmer lässt die gesamte Abrechnung von einem externen Dienstleister vornehmen. Diejenigen, die teilweise ausgelagert haben, wollen sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und die Qualität der Teilaufgaben optimieren.
09.11.2011 |
Immobilienkongress der HfWU Nürtingen-Geislingen
„Immobilienwissen für die Zukunft“ – unter diesem Motto findet am 15. November 2011 der Immobilienkongress 2011 des Campus of Real Estate (CoRE) an der HfWU Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen statt.
Die Veranstaltung in Geislingen steht ganz im Zeichen der Vorstellung der Neuauflage des „Wohnungs- und Immobilienlexikons“, herausgegeben von den Professoren Dr. Eduard und Dr. Markus Mändle. Die rund 2.000 Seiten starke Enzyklopädie des Immobilienwissens enthält über 1.800 Stichworte zu aktuellen und grundsätzlichen Themen der Immobilienwirtschaft, die von mehr als 300 namhaften Wissenschaftlern und Immobilien-Professionals verfasst wurden. Das Werk steht auf „Haufe WohnungsWirtschafts Office Professional“ auch online zur Verfügung und wird dort laufend aktualisiert.
Auf dem Kongress stehen Fachvorträge zu diesen Themen auf dem Programm:
· Von der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre zur Immobilienökonomie
· Aktuelle rechtliche Entwicklungen im Zusammenhang mit verfallenden
baulichen Anlagen
· Die derzeitige und zukünftige Rolle der Mitglieder in der
Unternehmenspraxis der Wohnungsgenossenschaften – Chancen und
Risiken
· Von der Pflicht zur Kür: Kommunikation in der Immobilienwirtschaft
· Wandel der Fachmedien im Zeitalter der Digitalisierung




