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Mittwoch - 26. Oktober 2011


Wohnungswirtschaft kommt bei Apps auf den Geschmack

Die Gesobau-App, Quelle: Thomas Manss & Company, GESOBAU

Bislang sind Unternehmen der Wohnungswirtschaft noch zurückhaltend bei der Entwicklung von Apps. Das sind Mini-Programme, die auf Mobiltelefonen laufen. Eine Vorreiterrolle hat die Berliner Gesobau eingenommen.

Dort können Mieterinnen und Mieter Schäden in ihren Wohnungen seit August nicht mehr nur per Web-Anwendung, sondern auch mit iPhone oder iPad melden. Für die Kunden ist der Umgang mit Apps ganz simpel: Sie können diese kostenlos herunterladen. Bei der Gesobau müssen die Mieter vor der ersten Nutzung einmalig die E-Mail-Adresse beim Kundenservice des Unternehmens hinterlegen. „Seit Einführung haben das bereits mehr als 120 Interessierte getan“, berichtet Ulf Lennermann, Bereichsleiter Immobilienmanagement der Gesobau.

Mehr über Apps von und für die Wohnungswirtschaft erfahren Sie in der November-Ausgabe der DW.


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