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31.05.2012 |

Neue Freundschaft saniert


Am 25. Mai 2012 nutzten mehr als 1000 Besucher die Gelegenheit, bei dem regelmäßig von der WIS Wohnungsbaugesellschaft im Spreewald veranstalteten Tag der offenen Tür, die komplett umgebauten und sanierten Wohnungen des Quartiers Neue Freundschaft in Lübbenau zu besichtigen.  

Besonderes Interesse riefen, laut Projektleiterin Annett Merting, die neu gestalteten Bäder mit Badewanne und Dusche sowie die geräumigen Küchen mit den großen Loggien und Terrassen hervor. Für das jetzt in Fertigstellung befindliche Haus, Straße der Freundschaft 1- 3, hat die WIS inklusive Rückbau und Wohnumfeldgestaltung rund 2,3 Mio. € investiert und einen Beitrag für den Lübbenauer Stadtumbau geleistet. Bis 2015 sollen alle Häuser des gesamten Quartiers umgebaut und die umliegenden Wohnumfelder gestaltet werden. 

Weitere Informationen: www.wis-spreewald.de

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31.05.2012 |

Nachhaltiges Bauen für München


Am 24. Mai 2012 stellt die GWG München in einer Jahrespressekonferenz mit dem Titel „GWG München – sozial, verlässlich, solide“ das Ergebnis des Geschäftsjahres 2011 vor und kündigte die Schwerpunkte des GWG-Bauprogramms an. 

In den Bereichen Neubau und umfassende Modernisierung konnte die GWG München 10 Bauvorhaben mit 352 Wohnungen abschließen. Der nun erwirtschaftete Jahresüberschuss soll größtenteils wieder in den Bau neuer Wohnungen investiert werden. 

Bis zum Jahr 2016 sollen insgesamt 248. Mio. € investiert und im Durchschnitt 369 Mietwohnungen im Neubaustandard fertig gestellt werden. Ein weiteres Ziel ist es, mit energetischen Maßnahmen eine erneute Senkung des Energieverbrauchs in den Wohnanlagen zu gewährleisten. 

Die GWG München unterstütze als sozial verlässliche Wohnungsgesellschaft der Landeshauptstadt München die Wohnraumversorgung breiter Schichten der Bevölkerung und biete attraktiven Wohnraum zu erschwinglichen, sozialverträglichen Mieten. Die Durchschnittsmiete (netto/kalt) über den gesamten GWG-Bestand liege bei 6,18 Euro/m². Mit energieeffizienten, nachhaltigen Wohnprojekten sowie der Realisierung repräsentativer Wohnformen leistet die GWG München einen wichtigen Beitrag zur zukunftsfähigen Wohnraumschaffung. Dies zeigten, so die Gesellschaft, Projekte wie die GWG-Nullemissionswohnanlagen oder das erste GWG-Passivhaus. 

Weitere Informationen: www.gwg-muenchen.de

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22.05.2012 |

Modellversuch: Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme


Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme-innovative Mobilität in den Städten“ veröffentlicht. Im Jahr 2009 war dazu ein Wettbewerb ausgeschrieben worden. Die Studie dokumentiert Erfolg und Übertragbarkeit der untersuchten Fahrradverleihsysteme. 

Die ausgewählten Projekte verfolgen unterschiedliche Ansätze, sodass sich unterschiedliche Lösungen für verschiedene Kommunen, Regionen oder Unternehmen ableiten lassen. Durch die Analyse und Bewertung der Projekte sollten weitere Erkenntnisse zu Erfolgsfaktoren, Wirkungen, Verbesserungserfordernissen und Entwicklungstendenzen von öffentlichen Fahrradverleihsystemen gewonnen werden.  

Zwischen 2009 bis 2012 hatte das BMVBS bis zu 12,7 Mio. € für den bundesweiten Wettbewerb zur Verfügung gestellt. Unter 44 Bewerbungen waren insgesamt 15 Projekte als besonders innovativ ausgezeichnet und davon die ersten acht zur Förderung ausgewählt worden. 

Weitere Informationen: www.bmvbs.de

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22.05.2012 |

Aufwertung historischer bayerischer Stadt- und Ortskerne


Im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Städtebaulicher Denkmalschutz“ tragen der Bund und der Freistaat Bayern mit 15,8 Mio. € zur Sicherung, Modernisierung und Erhaltung denkmalgeschützter Altstadt- und Ortskernbereiche bei. 

Zusammen mit den Geldern der Kommunen ergibt sich ein Gesamtinvestitionsvolumen von 25,7 Mio. €. Von den 78 Programmkommunen liegen 69 im ländlichen Raum, 88 % der Fördermittel fließen in diesen Bereich. Zu den Herausforderungen im Programmjahr 2012 zählen insbesondere der Klimaschutz und die Energieeffizienz. Entscheidend für den Erfolg ist dabei der Quartiersbezug in der Stadterneuerung, der über die Betrachtung des Einzelgebäudes hinausgeht. Dazu gehören aber auch überzeugende technische Lösungen für die energetische Sanierung von Einzeldenkmälern. 

Weitere Informationen: www.stmi.bayern.de

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10.05.2012 |

Freiraum in doppelter Wasserlage


Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde am 7. Mai 2012 der Sieger des freiraumplanerischen Wettbewerbs im Quartier Baakenhafen der Hamburger HafenCity vorgestellt. Das Siegerkonzept von Atelier Loidl (Berlin) überzeugte die Jury durch vielfältig nutzbare, identitätsstiftende öffentliche Freiräume, insbesondere durch die Gestaltung einer grünen Spiel- und Freizeitinsel. Sämtliche Entwürfe des Wettbewerbs sind bis 28. Mai 2012 in einer Ausstellung in der HafenCity zu sehen. 

Für das Quartier in der östlichen HafenCity war im September 2011 ein städtebaulicher Wettbewerb gestartet, jetzt folgte eine Ausschreibung für die Wohn- und Freizeitnutzung der öffentlichen Freianlagen. Das Quartier soll sich durch eine intensive Wohn- und Freizeitnutzung auszeichnen. In doppelter Wasserlage zwischen dem größten Hafenbecken der HafenCity und der Elbe entstehen 1.800 Wohnungen, Arbeitsplätze, Hotels und ein großes Angebot an Sport- und Freizeitaktivitäten. Im Mittelpunkt stehen eine große Spiel- und Freizeitinsel im Baakenhafen und ein Abschnitt der 20 Meter breiten Uferpromenade direkt an der Elbe.  

Weitere Informationen: www.hafencity.com

 

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10.05.2012 |

Spielplatz für Generationen


Am 3. Mai 2012 weihte die GEWOBAG Berlin im Quartier Falkenhagener Feld einen neuen Fitnessparcour und einen erweiterten Kinderspielplatz ein. Um das Freizeitangebot und die Grünflächen für alle Generationen attraktiver zu machen, wurde das Areal um den neuen Fitnessbereich mit drei Turngeräten, Sitzgruppen und Spielgeräten erweitert. 

Der Generationenspielplatz in Berlin-Spandau wird mit 200.000 € aus dem städtischen Förderprogramm „Stadtumbau West“ bzw. aus Mitteln der Europäischen Union gefördert. Die Bewohner hatten die Möglichkeit, ihre Ideen aktiv in die Gestaltung einzubringen. Zudem ist der Zugang zum Gelände barrierefrei gestaltet. Der Bezirk und die GEWOBAG bezogen hier den demografischen Wandel nachhaltig bei der Quartiersentwicklung ein. „Als Eigentümerin von rund 2.000 eigenen Wohnungen im Falkenhagener Feld engagiert sich die GEWOBAG aktiv für die Entwicklung des Quartiers. Nicht nur das harmonische Miteinander von Jung und Alt steht dabei im Mittelpunkt, auch die interkulturelle Integration und das konfliktfreie Zusammenleben aller Bewohner liegen uns sehr am Herzen“, sagt Wolfram Tarras, GEWOBAG-Prokurist. 

Mehr zu Freiraumgestaltung lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW Die Wohnungswirtschaft.

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10.05.2012 |

Blog zur Bürgerbeteiligung


Für das Bauvorhaben Felderhof 2 hat die Stadt Ratingen Ende April den Internetblog www.felderhofblog.de online gestellt. Ziel des Blogs ist es, mit Bürgern, Grundstücksnachbarn und Interessenten in einen Dialog zu treten, um die Anregungen und Wünsche in eine Optimierung des Bebauungsplans einfließen zu lassen. 

Eine Kommentarfunktion lädt die Bürger dazu ein, zu den Themen Fragen zu stellen, Stellung zu beziehen sowie Anregungen und Wünsche einzubringen. Felderhof 2 ist eines der letzten großen Wohnbauvorhaben im Ratinger Stadtgebiet. Seit 2001 liegt das 64.000 m² große Grundstück der ehemaligen Spiegelglasfabrik brach. Ein Bebauungsplan-Entwurf für eine wohnbauliche Nutzung mit bezahlbaren Ein- und Mehrfamilienhäuser existiert seit 2007, hat jedoch bis heute keine Rechtskraft erlangt. Die Pläne wurden von der InDor Immobilienwelt als Teileigentümer des Grundstücks aufgestellt. Hinter InDor stehen die beiden Projektentwickler Interboden, Ratingen, und Dornieden, Mönchengladbach, die bereits Felderhof 1 mit 41 Eigentumswohnungen und 70 Reihen- sowie Doppelhäuser realisiert haben.

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03.05.2012 |

Graffiti immitiert historisches Fassadenrelief


Die bbg Berliner Baugenossenschaft eG setzte bei der energetischen Sanierung auf eine kreative Lösung für verlorengegangene Fassadenreliefs: Ein Graffitikünstler stellte die Ansicht des Reliefs wieder her. Grundlage dafür waren Ansichtszeichnungen der ursprünglichen Bebauung aus den 1920er Jahren. 

In der Wohnanlage in der Friedrichsruher Straße in Berlin-Steglitz wurden die Gebäudefassaden mit einem Vollwärmeschutzsystem versehen. Dabei konnte das Fassadenrelief am Giebel jedoch nicht erhalten werden. Dem Graffitikünstler Lars Oschatz gelang es, mit Ansichtszeichnungen aus dem Bauarchiv eine originaltreue Nachbildung anzufertigen und sogar die vorhandenen Fenster mit in das Bild zu integrieren. Am Giebel informiert nun eine Infotafel über den Ursprung des Motivs. 

Weitere Informationen: www.bbg-eg.de

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03.05.2012 |

Neubau in Werder an der Havel ausgezeichnet


Das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ des Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) ging im April nach Werder an der Havel. Ausgezeichnet wurde ein 2011 abgeschlossener Neubau der Haus- und Grundstücksgesellschaft Werder mbH (HGW). Überzeugt haben die moderne Architektur und die hochwertige Ausstattung des Gebäudes, das sich nahtlos in den historischen Stadtkern einfügt. 

Das Projekt beinhaltet drei Neubauten im historischen Stadtkern von Werder. Sie beherbergen 17 Wohn- und zwei Gewerbeeinheiten. Die Wohnungen im Erdgeschoss sind barrierefrei und altengerecht. „Hier wurde ein Neubau maßgeschneidert, der sich vorbildlich in den Altstadtkern einfügt. Dabei erfüllt er auch noch hohe energetische Anforderungen. Die barrierefreien Wohnungen im Erdgeschoss ermöglichen zudem Senioren, mitten in der Stadt ein selbstbestimmtes Leben zu führen“, begründete Dr. Wolfgang Schönfelder, Leiter der BBU-Landesgeschäftsstelle Potsdam, die Auszeichnung. 

Weitere Informationen: www.bbu.de

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25.04.2012 |

Bürgerbeteiligung im Passivhochhaus


16 Kunstwerke prägen seit Mitte April 2012 den Eingangsbereich der Außenfassade eines Hochhauses in Freiburg. In Zusammenarbeit mit den Künstlern Elisabeth Bereznicki und Matthias Dämpfle gestalteten die Bewohner des weltweit ersten Passivhochhauses eigene Stockwerkswappen. Das Gemeinschaftsprojekt der Quartiersarbeit Weingarten-West und der Freiburger Stadtbau GmbH soll die Identifikation der Bewohner mit ihrem Zuhause stärken. 

Neben der innovativen Technik ist die Modernisierung der Bugginger Straße 50 ein gutes Beispiel für soziale Nachhaltigkeit. Freiburgs Kultur- und Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach zu diesem Projekt: „Die Kunstwerke machen das Zuhause einzigartig. Wohnen im Hochhaus bekommt so eine neue Individualität.“ 

Weitere Informationen: www.fsb-fr.de

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25.04.2012 |

Erstes Passivhaus in Brandenburg


Am 18. April 2012 feierte die Cottbuser eG Wohnen 1902 das Richtfest für ihr erstes Passivhaus. Mit der innovativen Bauweise des ersten Passivhauses im Mietwohnungsbau des Landes Brandenburg setzt die eG Wohnen ein Zeichen für eine energieeffiziente, nachhaltige und ökologische Lebensweise.

Die eG Wohnen investiert rund 1,2 Mio. € in den Neubau. Das Haus in der Räschener Straße in Cottbus umfasst sieben geräumige Drei-Zimmer-Wohnungen. Das Gebäude ist zudem barrierefrei zugänglich. Alle Wohnungen sind über einen Fahrstuhl erreichbar und damit auch für Senioren gut geeignet. Die Nachfrage nach den Wohnungen war sehr groß, sodass bereits alle Wohnungen vergeben sind. Der endgültige Abschluss der Arbeiten ist für September 2012 geplant. Die ersten Mieter sollen Ende September einziehen. 

Weitere Informationen: www.eg-wohnen.de

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25.04.2012 |

Jugendliche in Stadtentwicklung einbeziehen


Am 23. April 2012 fand das dritte Jugendforum Stadtentwicklung in Berlin statt. Dabei diskutierten Jugendliche aus bundesweit zwölf Städten und Gemeinden mit dem Staatssekretär im Bundesbauministerium, Rainer Bomba, und weiteren Experten. Ziel des jährlich stattfindenden Jugendforums ist es, das Ministerium zu Stadtentwicklungsthemen zu beraten und engagierten Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, Pläne und Projekte für jugendgerechte Städte mitzugestalten.

Mit Mitteln aus dem Experimentellen Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) von insgesamt vier Millionen Euro fördert das Bundesministerium seit 2009 „Jugendliche im Stadtquartier“. Jugendliche diskutierten dabei über die langfristige strategische Entwicklung ihrer Stadt und wirken aktiv an der Überplanung von Konversionsflächen mit. Sie gestalteten Freiräume und Treffpunkte im öffentlichen Raum und entwickeln Ideen für die temporäre Nutzung von Brachflächen. Die Projektreihe wird mit dem aktuellen Thema „Jugend belebt Leerstand“ bis Ende 2012 fortgeführt. 

Weitere Informationen: www.bmvbs.de

 

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18.04.2012 |

Erfahrungsaustausch zu Stadterneuerung und Sozialplanung


In Zusammenarbeit mit der Stadt Saarbrücken veranstaltet das Deutsche Institut für Urbanistik am 11. Mai 2012 ein Seminar zum Thema Stadterneuerung und Sozialplanung. Zentraler Punkt wird die Stadt- und Quartiersentwicklung im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Partizipation, Geschlechter- und Generationengerechtigkeit und Integration sein. Ebenso werden Stadtumbau und Soziale Stadt als Themen zur Sprache kommen. 

Die Veranstaltung ist für Teilnehmer aus den Bereichen Stadterneuerung, Sozialplanung und Stadtteilmanagement, Stadtentwicklung und Stadtplanung sowie für Wohnungsunternehmen ausgelegt. Ort des Seminars ist die Fakultät für Sozialwissenschaft der Hochschule für Technik und Wissenschaft Saarland, Campus Rastfuhl. 

Weitere Infos und Anmeldung: Sylvia Bertz, Telefon: 030/39001-258, Email: bertz@dfiu.de

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18.04.2012 |

Klimagerechte Stadtentwicklung


Am 10. Mai 2012 lädt die RWTH International Academy zum Dycker Gespräch „Klimagerechte Stadtentwicklung“ ein. Die Thematik wird unter den Blickwinkeln der Forschung, der Berater und Umweltunternehmen sowie der Fördergesellschaften und Verbände betrachtet. Ziel der Veranstaltung ist, bei Fach- und Führungskräften aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand ein Verständnis für das nötige Miteinander im Klimawandel zu erwirken. 

Seit langem ist Konsenz, die stadtentwicklungsrelevanten Beteiligten und Instrumente interdisziplinär und strategisch zu verknüpfen und zu integrieren. Dies soll den Aufbau nachhaltiger und zukunftsorientierter Strukturen fördern. Eine Einbindung aller relevanten Akteure ist das Ziel, um sämtliche Anforderungen und Herausforderungen der klimagerechten Stadtentwicklung im Querschnitt betrachten zu können. Aus diesem Grund ist bei dem Dycker Gespräch „Klimagerechte Stadtentwicklung“ die Beteiligung des Publikums mit Diskussionsbeiträgen, Anregungen und Fragen ausdrücklich erwünscht. Ein anschließendes Get-Together soll den fachlichen Austausch der Teilnehmer noch weiter vertiefen. 

Weitere Informationen und Anmeldung: Martina Knoblauch, Telefon: 0241/8027734,

E-Mail: m.knoblauch@academy.rwth-aachen.de 

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04.04.2012 |

Spatenstich für internationales Studentenwohnheim


Am 30. März 2012 erfolgte in der Erlanger Elisabethstraße der Spatenstich für den Bau eines 470 Quadratmeter großen internationalen Studentenwohnheims. Die GEWOBAU reagiert damit auf die Schwierigkeit internationaler Studenten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, eine Wohnung zu finden.  

In dem internationalen Wohnheim sollen auf drei Etagen 25 Wohnheimplätze für ausländische Studierende geben, die kein oder kaum Deutsch sprechen. Neben zwölf Einzelapartments sollen 13 Plätze in Zweier- und Dreier-Wohngemeinschaften zur Verfügung stehen. Insgesamt investiert die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt rund 1,4 Millionen Euro, die Grundstückskosten nicht eingerechnet. Der Freistaat Bayern gewährt Fördermittel in Höhe von 662.500 Euro als zins- und tilgungsfreies Baudarlehen. Im November 2012 soll der Bau abgeschlossen sein. Zuvor hatte die GEWOBAU in der Brüxer Straße bereits ein Gebäude modernisiert, das 50 Studenten Platz bietet.

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28.03.2012 |

Preis Soziale Stadt 2012


Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., der Deutsche Städtetag, der AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V.,
der vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V., die Schader-Stiftung und erstmals der Deutsche Mieterbund haben den Preis Soziale Stadt 2012 ausgelobt. Eingereicht werden können Projekte zur Förderung des sozialen Miteinanders in den Stadtquartieren. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2012.

Das Interesse für die Probleme von Quartieren mit besonderem Entwicklungsbedarf zu stärken, Lösungen aufzuzeigen und soziale Aktivitäten zu fördern ist Ziel des Wettbewerbs Soziale Stadt 2012. Abstiegsgefährdeten Quartieren eine Zukunftsperspektive zu geben und beispielsweise durch den verbesserten Zugang zu Bildungseinrichtungen und zum Arbeitsmarkt die Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern, ist Intention des Wettbewerbs.  

Teilnehmen können Wohnungsunternehmen, Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier sowie Handlungsträger der Stadtentwicklung. Einsendungen außerhalb der Fördergebiete der Sozialen Stadt und Projekte aus kleineren Städten und Gemeinden sind ausdrücklich erwünscht. Wohnungsunternehmen, Wohlfahrtsverbände und Bürgerinitiativen sind aufgefordert, ihre Erfahrungswerte und Erfolge im Umgang mit Nachbarschaftskonflikten, sozialer Entmischung und krisenhaften Entwicklungen von Wohnquartieren auszutauschen.

Weitere Infos und Anmeldung: vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V., Telefon: 030/390473-130, E-Mail: preis-soziale-stadt@vhw.de

Link zur Anmeldung: http://www.preis-soziale-stadt.de/wp-content/uploads/Auslobung-PreisSozialeStadt-2012_komplett.pdf

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28.03.2012 |

Kitaprogramm der Wbg Nürnberg


In den kommenden zwei Jahren errichtet die wbg Nürnberg GmbH acht neue Kindertagesstätten mit über 190 Plätzen im Krippen- und etwa 80 Plätzen im Kita-Bereich. Alle Gebäude werden auf den Grundstücken des Unternehmens errichtet, dafür werden bestehende Gewerberäume abgerissen und zwei Wohnungen umgenutzt. 

Der erste Spatenstich für das Kindertageseinrichtungsprogramm der wbg Nürnberg GmbH erfolgte am 22. März 2012 in der Kollwitzstraße 14a. Für die Einrichtung auf der Kollwitzstraße ist eine dreigruppige Kinderkrippe mit 36 Plätzen im Passivhausstandard geplant. Dafür wird auf der vorhandenen Grünfläche ein eingeschossiges Gebäude errichtet. Als Termin für die Fertigstellung ist der Zeitpunkt März 2013 festgelegt worden. Träger ist die Päritätische Kindertagesbetreuung GmbH Nordbayern. Die übrigen Projekte des Kindertageseinrichtungsprogramms sollen bis spätestens Juni 2014 fertiggestellt werden.

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28.03.2012 |

Neue Wohnungen für Frankfurt-Riedberg


Die GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen, die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt und die HA Stadtentwicklungsgesellschaft bauen gemeinsam auf zwei Baufeldern auf dem Frankfurter Stadtteil Riedberg. Die Nassauische Heimstätte übernimmt auf ihrem 12.000 Quadratmeter großen Baufeld den geförderten Mietwohnungsbau. Zwei Drittel der Wohnräume werden nach den Förderrichtlinien des Landes Hessen sowie der Stadt Frankfurt am Main zur sozialen Mietwohnungsbauförderung geplant, die übrigen Wohnungen nach der Maßgabe des Frankfurter Programms für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau. Alle Wohnungen sind damit barrierefrei zugänglich.

Die HA Stadtentwicklungsgesellschaft mbH, Nassauische Heimstätte und GWH haben das Gutachterverfahren zur Bebauung der Baufelder S 5 und S 9 am Niederurseler Hang abgeschlossen. Nach dem Entwurf des Frankfurter Büro Stefan Forster Architekten entstehen auf dem 19.000 Quadratmeter großen Grundstück nun 235 Miet- und Eigentumswohnungen mit insgesamt 18.077 Quadratmetern Wohnfläche. Von der GWH sind sechs Stadtvillen mit 73 Eigentumswohnungen geplant. Baubeginn soll im Frühling 2013 sein, die Bauzeit wird auf etwa 2 Jahre geschätzt. Alle Gebäude erreichen den Passivhausstandard.

Das Projekt am Frankfurter Reidberg ist mit 267 Hektar Bruttobauland eines der größten Städtebauprojekte Deutschlands. Im Rahmen des Vorhabens entsteht ein komplett neuer Stadtteil für 15.000 Einwohner. Im Zuge der Realisierung sind bereits auch Infrastruktureinrichtungen wie Schulen oder Kindertagesstätten in Planung.

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14.03.2012 |

Bildungs- und Gemeinschaftszentrum Süderelbe eröffnet


Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz hat das Bildungs- und Gemeinschaftszentrum Süderelbe (bgz süderelbe) eröffnet. Das in Neugraben gelegene größte Quartierszentrum der Stadt besteht neben einer Grundschule und einer Kita aus einem Freizeitzentrum für Jugendliche, dem Kulturhaus Süderelbe, einem Fitnessstudio und der 2.000 Platz starken „CU Arena“.  

Das bgz süderelbe wurde mit einem Investitionsvolumen von 28 Millionen Euro unter der Federführung von Schulbau Hamburg gemeinsam mit dem Bezirksamt Harburg, der Behörde für Schule und Berufsbildung und der SAGA GWG Tochter GWG Gewerbe, die verantwortlich für die bauliche Umsetzung war, entwickelt und realisiert. Grundlage ist die öffentlich-öffentliche Partnerschaft (ÖÖP), die bereits 2009 mit der GWG Gewerbe geschlossen wurde.   

Zur feierlichen Eröffnung war der gesamte Stadtteil geladen Als Festredner sprachen in der Aula des bgz Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, der SAGA GWG Vorstandsvorsitzende Lutz Basse und Dr. Michael Landau, Vorstandsmitglied der Aurubis AG, die den Ausbau der Halle gesponsert hat. 

„Als größtes Quartierszentrum dieser Art in Hamburg wird das bgz künftig ein zentraler Ort für Bildung, Beratung und Begegnung sein. Ein Ort, der allen Bürgerinnen und Bürgern im Stadtteil offen steht und an dem KITA und Schule vorbildlich mit außerschulischen Partnern kooperieren können", sagte Bürgermeister Olaf Scholz. „Es ist einmalig in Deutschland, dass die Entwicklung von Quartieren und ihren Schulen aus einer Hand erfolgt“, ergänzt Lutz Basse, SAGA GWG Vorstandsvorsitzender. „Die Zusammenarbeit zwischen Stadt und GWG Gewerbe im Sinne einer strategischen Partnerschaft beinhaltet die Aufwertung von Quartieren, die Modernisierung und den Bau von Schulen und damit die Förderung von Bildung, Wohnen, Wirtschaft und Arbeit – hier in Neugraben ist das vorbildlich gelungen." 

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14.03.2012 |

Bielefelder Stadtentwicklungstage


40 Jahre nach der Club of Rome-Studie „Die Grenzen des Wachstums“ stoßen Städte an unterschiedliche Grenzen des Wachstums. Der Kongress Kooperative Stadtentwicklung innerhalb der 7. Bielefelder Stadtentwicklungstage am 23. und 24. Mai 2012 in Bielefeld widmet sich dem Thema, will neue Impulse und Ideen vermitteln und praktische Umsetzungsmöglichkeiten aufzeigen. 

Welchen Risiken und Chancen ergeben sich aus aktuellen Entwicklungen wie Demographie, Finanzkrise und Klimawandel, wie muss die Stadtplanung reagieren, wie können marktwirtschaftliche Lösungen die knapper werdenden öffentlichen Ressourcen in der Stadtpolitik ergänzen? Die Grenzen des Wachstums in der Stadtentwicklung sind gleichzeitig die Chancen für eine notwendige Anpassung der langjährig geschaffenen Strukturen auf allen Ebenen. 

Darüber referieren unter anderem Prof. Dr. Meinhard Miegel, Vorstandsvorsitzender des Denkwerks Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Uwe Bodemann, Stadtbaurat in Hannover.

Eine Reihe von Workshops zu angrenzenden Themenfeldern bietet die Gelegenheit zu Vertiefung und Diskussion. Informationen und Anmeldung: Telefon 0521 516099, Kongressbuero@bielefeld-marketing.de, www.kooperative-stadtentwicklung.de.

 

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01.03.2012 |

Stiftungspreis für die „barrierefreie Stadt“


Die Stiftung Lebendige Stadt und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend rufen alle Städte und Gemeinden auf, sich für den mit 15.000 Euro dotierten Stiftungspreis 2012 zu bewerben. Gesucht wird die barrierefreie Stadt.

Preiswürdig sind Konzepte und Projekte, die es den Menschen ermöglichen oder erleichtern, sich am Stadtleben zu beteiligen. Dazu zählen die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Gebäuden und Infrastruktur oder die Erreichbarkeit von Dienstleistungen, Kommunikationseinrichtungen und Informationsquellen, aber auch sonstige Unterstützung für besseres Mitwirken und Teilnehmen. 

„Die barrierefreie Stadt betrachten wir nicht nur unter dem Aspekt der Behinderten- oder Seniorengerechtigkeit. Vielmehr geht es der Stiftung um die Beseitigung oder Vermeidung physischer, sozialer und kommunikativer Barrieren für alle Menschen. Ziel muss es sein, allen Menschen ein Höchstmaß an Eigenständigkeit, Mobilität und Teilhabe am Stadtleben zu ermöglichen“, so Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Lebendige Stadt. 

Um den Preis bewerben können sich Kommunen, Stadtplaner, Institutionen und Vereine. Bewerbungen sind bis zum 30. April 2012 zu senden an „Stiftung Lebendige Stadt“, Saseler Damm 39, 22395 Hamburg. Die Bewerbungsunterlagen befinden sich als Download unter www.lebendige-stadt.de. Die Deutsche Bahn AG ist Förderer des Wettbewerbs.

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01.03.2012 |

Nachruf


Am 22. Februar 2012 ist Carl Steckeweh im Alter von 64 Jahren plötzlich verstorben. Diese Nachricht hat nicht nur all jene bestürzt, die wenige Stunden vorher mit ihm zusammen im Kreise der Preisträger auf eine gelungene Verleihung des Deutschen Bauherrenpreises zurückgeblickt haben. Und die er – wie schon so oft – in seiner unnachahmlichen, freundlichen und charmanten Art moderiert hat.

Viele Kolleginnen und Kollegen aus der Wohnungswirtschaft kannten Carl Steckeweh als einen Mann, der mit seiner geistreichen und liebenswürdigen Art wie kein Zweiter Architekten und Wohnungswirte zusammenführen konnte. Als Bundesgeschäftsführer des Bundes Deutscher Architekten BDA ist er über viele Jahre hinweg zu einer personifizierten Institution des Dialogs geworden. Er besaß die Fähigkeit, das Gespräch zwischen ganz verschiedenen Persönlichkeiten mit zum Teil konträren Interessen und unterschiedlichen beruflichen Hintergründen anzuregen, viele an einem Tisch zusammenzubringen.  

Selber Ruhe und Gelassenheit ausstrahlend, war er auch seinen letzten Jahren als Freiberufler ein ruheloser Netzwerker, ein Vorbereiter und Gestalter von zahllosen Symposien, Reisen und Publikationen, die ein Ziel hatten: die Baukultur in Deutschland durch den interdisziplinären Dialog voranzubringen. Die Bundesstiftung Baukultur und ihr Förderverein verdanken ihm wichtige Anregungen.

Nicht nur innerhalb der Architektenschaft, sondern ebenso im Kreise der Wohnungswirtschaft hatte Carl Steckeweh viele Mitstreiter. Unvergessen als Freund und Kollege wird er vor allem den Mitgliedern der AG KOOPERATION GdW - BDA - Städtetag sein, deren guter Geist und Inspirator er seit 1986 war. Das hohe Ansehen des von der AG KOOOPERATION ausgelobten Deutschen Bauherrenpreises ist maßgeblich sein Verdienst.  

Es war immer interessant und hat Freude gemacht, Carl Steckeweh zu treffen, mit ihm zu reden oder auch zu feiern. Die Lücke, die er hinterlässt, wird kaum zu schließen sein.  

Dr. Bernd Hunger

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01.03.2012 |

Architekturpreis Zukunft Wohnen 2012


Zum neunten Mal lobt die deutsche Zement- und Betonindustrie den Architekturpreis Zukunft Wohnen für zukunftsweisende Wohnbauten aus. Architekten, Ingenieure und Bauherren können realisierte Projekte bis zum 20. Juni 2012 einreichen.  

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung hat die Schirmherrschaft für den Preis übernommen. Der Preis ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Anliegen des alle zwei Jahre stattfindenden Wettbewerbs ist es, anhand konkreter Beispiele positive und zukunftsorientierte Lösungsansätze für zentrale Fragen des Wohnens zu zeigen. Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur, neue Ansprüche der Bewohner, energetische Erfordernisse sind nur einige Themen mit denen sich jedes Bauprojekt individuell beschäftigen muss. Mit dem Architekturpreis soll vorbildliches Handeln in diesem Bereich gewürdigt werden. Beurteilt werden die architektonische Qualität, funktionale Aspekte und Nutzungsflexibilität sowie der Einsatz innovativer Konstruktion und Technik. Weitere Kriterien sind zukunftsweisende Ideen zum energieeffizienten und ökologischen Bauen.  

Informationen und Ausschreibungsunterlagen: www.architekturpreis-zukunft-wohnen.de.

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23.02.2012 |

Wüstenrot-Stiftung lobt Gestaltungspreis aus


Die Wüstenrot-Stiftung lobt in diesem Jahr ihren zehnten Gestaltungspreis zum Thema „Zukunft der Vergangenheit – Die Erneuerung von Gebäuden der Baujahre 1945 bis 1979“ aus. Ausgezeichnet werden wegweisende, innovative und nachhaltige Erneuerungsmaßnahmen im Bestand, die nach dem 1. Januar 2008 in Deutschland fertig gestellt wurden. 

Viele Gebäude aus diesen Jahren stehen vor umfassenden und grundlegenden Erneuerungen – sei es hinsichtlich eines erneuerten Energiekonzeptes, sei es in Bezug auf Anpassungen an veränderte Parameter ihrer bisherigen Nutzung oder sei es, weil sie an ganz andere, neue Nutzungen angepasst werden müssen. 

Für Preise und Auszeichnungen steht die Gesamtsumme von 50.000 Euro zur Verfügung. Dabei ist der Gestaltungspreis mit 15.000 Euro dotiert, drei Auszeichnungen mit jeweils 7.500 Euro und fünf Anerkennungen mit je 2.500 Euro.  

Einsendeschluss für die einzureichenden Arbeiten ist der 26. März 2012. Mehr Informationen zur Auslobung gibt es unter www.kraemerverlag.com  

Lesen Sie dazu auch die Themen des Monats in der DW 9/2011 zum Umgang mit dem baukulturellen Erbe und in der DW 3/2012 zur Sanierung von 50er bis 70er Jahre-Bauten.

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22.02.2012 |

Deutscher Bauherrenpreis Neubau für GAG Ludwigshafen


Der Deutsche Bauherrenpreis Neubau wurde als wichtigster nationaler Wohnungsbauwettbewerb am 21. Februar 2012 auf der Berliner Baufachmesse bautec verliehen. Unter dem Titel „Hohe Qualität – Tragbare Kosten“ zeichnete die Jury zehn innovative Projekte im Wohnungsneubau aus, darunter die „Wohnanlage Rheinallee“ der GAG Ludwigshafen am Rhein.

Zehn weitere herausragende Einzellösungen erhielten eine Besondere Anerkennung, ein Sonderpreis wurde für Freiraumgestaltung im Wohnungsbau vergeben.

Um den Deutschen Bauherrenpreis Neubau 2012 hatten sich Bauherren und Planer von 106 Wohnungsbauprojekten beworben, die in den vergangenen vier Jahren fertig gestellt worden sind.

Auslober des Wettbewerbs sind der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Berlin, der Bund Deutscher Architekten BDA, Berlin, und der Deutsche Städtetag (DST), Köln, vertreten durch die Arbeitsgruppe KOOPERATION GdW-BDA-DST.

In der Begründung der Jury für das ausgezeichnete Projekt der GAG heißt es: „Die attraktiv am südlichen Rheinufer gelegene Wohnanlage bietet ein vielfältiges Wohnungsangebot, ergänzt durch Büro- und Gewerbeflächen. Die städtebauliche Einordnung und Gebäudezuordnung ist sehr gut gelöst. Das Projekt ist ein innovatives Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung und für vielfältige Wohnformen.“

Ziel des Wettbewerbs, der seit 1986 alle zwei Jahre veranstaltet wird, ist es, neue Wege im Wohnungsbau zu honorieren und die Rolle der Bauherren und Investoren als richtunggebende Partner hervorzuheben.

 

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Softlinks

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