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Donnerstag - 22. September 2011


Der Homo Urbanus hat ein anderes Gehirn als das Landei

Dass die Stadt ein Kosmos voller Reize ist, wissen wir. Und es mag auch keinen verwundern, dass diese Reize uns manchmal überfordern und zu Stress führen. Neu ist aber die Erkenntnis, dass bei Stadtmenschen der Stress zu einer strukturellen Veränderung des Gehirns führt. Wer in der Stadt aufwächst, leidet öfter an Depressionen und Angststörungen als jemand, der auf dem Land aufwächst. In einer Zeit, in der die Urbanisierung weiter voranschreitet, sollte man sich hierüber ernsthaft Gedanken machen. Mehr Grünflächen in der Stadt sollen einen positiven Einfluss haben.

Mehr lesen Sie in der September-Ausgabe der DW.


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