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Mittwoch - 04. Mai 2011


Hamburg will mit einem neuen Förderprogramm seine Backsteinfassaden retten

Hamburgs Stadtbild wird von seinen Backsteinfassaden geprägt. Großartige Bauwerke wie die gründerzeitliche Speicherstadt, das Chilehaus aus den 1920er Jahren, aber auch die Wohnsiedlungen von Fritz Schumacher und Gustav Oelsner, die das günstige und haltbare Baumaterial erstmals in großem Stil einsetzten, sind zusammen mit den weißen Villen an Alster und Elbe die Visitenkarte der Stadt. Damit das so bleibt, hat Hamburg sich zu finanziellen Anreizen und zur Gründung eines Vereins entschlossen.

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