Wohnumfeldgestaltung: Mitwirkung als entscheidendes Erfolgskriterium
Wenn Wohnungsunternehmen in die Qualität ihrer Bestände investieren, müssen sie auch das Wohnumfeld einbeziehen. Das war die zentrale These auf der Tagung „Freiräume im Quartier“. Deutlich wurde dabei, dass eine Freiraumgestaltung ohne Einbezug der Anwohner nicht erfolgreich ist. Die Tagung führte der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla) am Rand der Verleihung des Deutschen Landschaftsarchitektur-Preises 2011 durch.
„Wir wollen nicht nur die Highlights der Landschaftsarchitektur anschauen, sondern auch diejenigen Maßnahmen, die das Wohnumfeld prägen“, sagte bdla-Präsidentin Andrea Gebhard zum Auftakt der Tagung, die in Kooperation mit dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen sowie dem Deutschen Mieterbund stattfand. Um diese Orientierung auf das Wohnumfeld zu unterstreichen, hatte der bdla bei seinem diesjährigen Landschaftsarchitektur-Wettbewerb einen Sonderpreis Wohnumfeld ausgelobt.
Mehr über die Tagung „Freiräume im Quartier“ erfahren Sie in der November-Ausgabe der DW.





