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Mittwoch - 09. November 2011


Gewoba vergibt Alvar Aalto Preis Bremen 2011

Seit 2003 werden mit dem Alvar Aalto Preis die herausragenden Leistungen von Studierenden und Absolventen der Fachrichtung Architektur und des Städtebaus prämiert. 

Die Durchführung des Wettbewerbs erfolgt durch die Gewoba in Kooperation mit der School of Architecture der Hochschule Bremen und dem Senator für Umwelt, Bau und Verkehr. Der Wettbewerb findet alle zwei Jahre statt. Dabei beziehen sich die Bearbeitungsfelder auf reale Quartiers- und Stadtteilsituationen innerhalb Bremens und umfassen stadtplanerische Aspekte sowie architektonische Gebäudekonzeptionen.  

Aufgabenstellung

Die Teilnehmer konnten aus drei unterschiedlichen, innerstädtischen Lücken - im Stephaniviertel, in der Östlichen Vorstadt oder in Schwachhausen - das zu bearbeitende Grundstück auswählen. Durch eine gezielte Ergänzung der vorhandenen Baustruktur sollte für das jeweilige ausgewählte Quartier attraktiver Wohn- und Arbeitsraum geschaffen werden. Dabei galt es, auch aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sowie Barrierefreiheit zu berücksichtigen. 

Die Preisträgerin  

Denise Scherf (Hochschule Bremen)

Titel: Wohnen und Arbeiten im Stephaniviertel – Wohnhof „Hutong“

Die Baulücke wird mit fünf, sich der Gesamtkonzeption unterordnenden Baukörpern in Maßstäblichkeit und städtebaulicher Dichte sensibel geschlossen. Der Entwurf bietet über Zitate an chinesische Bauweisen, „Hutong“ (Gasse) und „Siheyuan“ (Innenhof), neue Antworten für eine städtebauliche Neuordnung.

Darüber hinaus wurden drei Anerkennungen vergeben.


Softlinks

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