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Donnerstag - 16. Februar 2012


Qualitätssiegel für sicheres Wohnen: Sozialministerin zeichnet drei vdw-Unternehmen aus

Quelle: vdw

Drei Mitgliedsunternehmen des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) wurden von Sozialministerin Aygül Özkan mit dem „Niedersächsischen Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“ ausgezeichnet. 

Die Ostland Wohnungsgenossenschaft aus Hannover erhielt zwei Zertifikate (siehe Foto), die KSG Kreissiedlungsgesellschaft Hannover und die Kreiswohnbau Osterode am Harz wurden jeweils für ein Wohnquartier ausgezeichnet. Özkan sagte: „Die guten Beispiele sollten auch andere Immobilienbesitzer, Wohngruppen oder Nachbarschaften motivieren, sich um das Qualitätssiegel zu bewerben.“

Entwickelt wurde das Siegel von der „Sicherheitspartnerschaft im Städtebau in Niedersachsen“, die 2005 ins Leben gerufen wurden. Geprüft werden in Gebäuden und Quartieren unter anderem Grünanlagen, Wegeverbindungen, Beleuchtungskonzepte, Hauseingänge und Treppenhäuser sowie der technische Komfort und die wohnbegleitenden Dienstleistungen. 

Mit dem Gilde-Carré hat die Ostland im hannoverschen Stadtteil Linden einen unverwechselbaren städtebaulichen Akzent gesetzt. Bereits in den frühen Planungsphasen wurden auch sicherheitstechnische und kriminalpräventive Vorgaben umgesetzt. Ein Ergebnis ist das „Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“. Neben dem Gilde-Carré wurde auch die Heiligerstraße 6-8 in Burgdorf für ihre kriminalpräventiven Aspekte zertifiziert. Die KSG Kreissiedlung Hannover hatte sich mit dem Neubauensemble in der Talstraße in Laatzen um das Siegel beworben. Die Auditoren attestierten dem Projekt eine „hohe Qualität“. Die Kreiswohnbau Osterode hat sich mit einem sanierten Sechziger-Jahre-Objekt erfolgreich um das Qualitätssiegel beworben.  

Weitere Informationen: www.sicherheit-staedtebau.de.

Lesen Sie hierzu auch unser Thema des Monats "Sicherheit" in DW 2/2012.


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