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Donnerstag - 02. Februar 2012


Die Zukunft der Geschosswohnsiedlungen – von alternden Cash-Cows zu Standorten moderner Wohninnovation?

Quelle: hwg

Die Wohnungsbestände der 1950er bis 1970er Jahre besitzen insbesondere in den alten Bundesländern erhebliche Bedeutung für das Angebot auf den regionalen Wohnungsmärkten, aber auch für den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Eigentümer. Doch viele Gebäude sind technisch veraltet, energetisch ineffizient und ihre Jahre als vollvermietete Cash-Bringer gehen zu Ende. Die fundamentale Revitalisierung der Bestände wäre eine Chance für die nachhaltige Stadtentwicklung, doch viel Zeit bleibt den meisten Siedlungen dafür nicht mehr. Die DW 3/2012 blickt daher in ihrem Thema des Monats auf Muster und Trends in den Beständen sowie auf die wohnungswirtschaftlichen Potenziale und Handlungsansätze – Praxisbeispiele inklusive.


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