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Mittwoch - 30. November 2011


Immobilienklima leicht verbessert

Die Novemberbefragung des King Sturge Immobilienkonjunktur-Index zeigt, dass die kontinuierliche Verschlechterung des Immobilienklimas seit August 2011 im November gestoppt wurde.

Die Experten bewerten die Aussichten nicht mehr ganz so pessimistisch wie in den Vormonaten - trotz weiterer Unsicherheiten aufgrund der europäischen Staatsschuldenkrise.

Die Verbesserung von 0,9 Prozent ist zwar gering, zeigt aber, dass die Risiken des Marktes neutraler beurteilt werden. Mit aktuell 122,7 Zählerpunkten hat sich das Immobilienklima stabilisiert und lässt auf eine wieder positivere Entwicklung in der nahen Zukunft hoffen.

Die Zunahme resultiert dabei zum größeren Teil aus der Verbesserung des Investmentklimas (1,5 Prozent). Die Verbesserung des Ertragsklimas fällt mit 0,2 Prozent geringer aus.

Das Wohnklima erreicht mit einer Verbesserung von 0,7 Prozent 160,0 Zählerpunkte und bleibt dank der geringen Verschlechterung in den Vormonaten der sichere Hafen in der deutschen Immobilienwirtschaft.

Zum King Sturge Immobilienkonjunktur-Index: Eine breit angelegte Befragung von Immobilienmarktakteuren aus verschiedenen Bereichen zielt auf die Ermittlung eines aktuellen Stimmungsbildes in der deutschen Immobilienwirtschaft. Der monatliche Immobilienkonjunktur-Index wird aus den beiden Komponenten aktuelle Geschäftslage und Erwartungen bestimmt. Dabei werden die Entwicklung von Kaufpreisen, Mieten und Investmentvolumina in den Marktsegmenten Büro, Einzelhandel und Wohnen sowie die Umsatz- und Personalentwicklung der in Deutschland tätigen Unternehmen dem Immobilienklima zu Grunde gelegt.


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